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DEADLOCK

Manifesto LTD.

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Artikelnummer:
155594
Format:
CD-Boxset
Genre:
Metalcore/Deathcore
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Produktbeschreibung

Limitiert auf 1000 Boxsets inkl. dem neuen Album "Manifesto" im Digipak mit dem Bonustrack "The brave" als Acoustic-Version, einem bestickten Schweißband und einer signierten Postkarte!

Interview

Mit ihrem neuen Album „Manifesto“ zeigen Deadlock, dass Metal auch im Jahr 2008 noch innovative Möglichkeiten parat hält. Das Wechselspiel der brachialen Death Metal-Passagen und der von Sabine Weniger vorgetragenen Refrains wirkt noch homogener als auf dem Vorgänger „Wolves“. Zwischen die derben Bolzpassagen und zuckersüssen Hooks gesellen sich dann Technobeats, Jazzsaxophon und andere obskure Soundexperimente an welchen die Szenepolizei sicherlich hart zu knabbern haben wird. Mit dem Track „Deathrace“, der in Kooperation mit den Hip Hop Produzenten The Hitfarmers entstand, ist sogar ein waschechter Hardcore Rappart auf dem Album zu fi nden der sich, allen Vorurteilen zum Trotz, jedoch perfekt in den musikalischen Kontext ein fügt. Mutig, mutig meine Herren und Dame!!! Deadlock liefern auf „Manifesto“ zweifelsohne ihre bislang technisch versiertesten und gleichzeitig brutalsten Songs ab, welche die Combo endgültig zum Bekanntheitsgrad von Kollegen wie Heaven Shall Burn und Caliban aufschließen lassen sollte. Die Produktion von Jacob Hansen knallt wie ein Baseballschläger ins Gesicht und rundet das überzeugende Gesamtwerk ab. Alle Metalfans die neuen Klängen aufgeschlossen sind und trotzdem in die Fresse-Musik ohne kommerzielle Kompromisse wollen, werden in „Manifesto“ ihre Offenbarung finden!

Review

Melodic Death Metal
46:44 Min.
Brisante Thematik in explosiver Soundhülle
Wie der Plattentitel bereits andeutet, liegt auch der jüngsten DEADLOCK-Schöpfung ein anspruchsvolles Konzept zugrunde, welches den ebenso verantwortungs- wie skrupellosen Raubbau der Menschen am sensiblen Gefüge der Natur an den Pranger stellt. Dabei sprechen Songnamen wie 'Slaughter's Palace', 'Martyr To Science' oder 'Seal Slayer' eine deutliche Sprache über die Inhalte mit denen sich die Formation, die bereits zu Beginn des Jahres einen Track zur PETA2-Kampagne gegen das brutale Robbenschlachten in Kanada beisteuerte, kritisch auseinandersetzt. Trotz der alles andere als heiteren Thematik entpuppt sich die musikalische Ausarbeitung dieses Mal als eindeutig weniger apokalyptisch, als dies auf dem viel beachteten Vorgänger »Wolves« der Fall war. Eingängiger und zu einem gewissen Grad auch poppiger präsentieren sich die zehn neuen Nummern, die jedoch keineswegs auf einige experimentelle Details verzichten. So kommt in 'Fire At Will' ein fast schon jazzig anmutendes Saxophon zum Einsatz, und 'Deathrace' erhält gegen Ende durch eine Rap-Passage einen ganz neuen Dreh. Solide ging das Gespann hingegen an die Neuinterpretation des SISTERS OF MERCY-Hits 'Temple Of Love' heran, was das Hörvergnügen jedoch kein bisschen mindert.
Daniela Sickinger

Fan Review

Metal Hammer 6 von 7 Punkte
„Deadlock geben Vollgas. Das Vorgänger-Album WOLVES (2007) deutete bereits an, wozu das Sextett fähig ist. MANIFESTO zeigt jetzt ihr ganzes Können. Frontfrau Sabine Weniger ist mittlerweile bei jedem Stück mit starker Stimme im Einsatz und damit die perfekte Ergänzung zu Wüterich Johannes Prem. Während er mit Growls den Weg ebnet, schückt Weniger diesen mit wunderbar fragilen und dennoch handfesten Vocals aus. So ist das bei Deadlock: Alles befi ndet sich in der perfekten Balance. Die harschen Riffwalzen harmonieren mit den akzentuiert eingesetzten Keyboards, die Melodien verführen die Aggression und der Groove tanzt mit den Blastbeats. Kompromisslos arbeiten Deadlock mit allen denkbaren Stilmitteln: Das Intro ist ein fetter Dance Beat, der abrupt von messerscharfen Riffs zersägt wird, bei „Fire At Will“ ertönt ein Saxofon, „Altruism“ ist eine symphonisch mitreißende Ballade und bei „Dying Breed“ singt Weniger ein Duett mit dem ehemaligen Scar Symmetry- Sänger Christian. Deadlock pimpen ihre Version von melodischem Death Metal mit allem, was geht, und schiecken damit auch gerne mal übers Ziel hinaus. So wird „Deathrace“ noch für einige Diskussionen sorgen, denn der Einsatz von HipHop in seiner reinsten und groovigsten Form ist reine Geschmackssache. Das Münchener HipHop-Kollektiv Hitfarmers hat hier ohne Zweifel gute Arbeit abgeliefert, aber leider für die falsche Platte. Dennoch kann das nicht das Gesamtbild des neuen Deadlock- Manifests trüben. MANIFESTO ist ohne Zweifel das derzeit beste melodische Death Metal-Album einer deutschen Formation. Deadlock gehen gerne über ihre Grenzen hinweg, und genau das macht diese Band so sympathisch und unaufhaltbar.“ Thorsten Zahn

Legacy 14 von 15 Punkte
„Viele Bands nehmen es für sich in Anspruch, einen Scheuklappen freien Metal moderner Prägung zu spielen, ohne sich selbst zu limitieren oder sich von Genre-Grenzen aufhalten zu lassen. Doch insbesondere diejenigen, die solche Statements aktiv propagieren, sind bei genauerem Hinsehen häufi g das Gegenteil. In Deutschland können lediglich Gruppen wie Fear My Thoughts oder DEADLOCK mit Fug und Recht behaupten, frei von Konventionen aufzuspielen und im abgegrasten Metal-Genre ein Stück Innovation zu erschaffen. Die dritte Lifeforce-Platte der Bayern ist dafür das beste Beispiel. „Manifesto“ startet mit einem Techno-Intro, bietet zwischendurch ein mehrminütiges Hip Hop-Opening bei ‚Deathrace’, wagt sich an das schwierige Unterfangen, den Sisters Of Mercys- Klassiker ‚Temple Of Love’ überzeugend neu zu interpretieren (nicht nachzuspielen!) und punktet abermals mit der stimmigen Integration von Sängerin Sabine Weniger. Anders als bei so vielen Metal-Kombos mit weiblichen Vocals dominiert Weniger nicht und wird auch nicht nur als „füllendes Rand-Element“ eingesetzt. Ihr zuckersüßer Gesang schafft immer wieder einen direkten Gegensatz zu den harten und hoch technischen Metal-Salven und dem aggressiv-brutalen Grundtenor von „Manifesto“. Im Gegenspiel mit den schroffen Shoutings von Johannes Prem „funktioniert“ die Sängerin so gut wie niemals zuvor. DEADLOCK haben ihre grundlegende Anlage zwischen aggressivem Black Metal, melodischem Death Metal, treibenden Keyboard-Parts und einem düsterschönen Gothic-Pop-Touch beibehalten und weiter verfeinert. Bombastische Breite, Eingängigkeit und eine straighte Fokussierung schließen sich auf dem neuen Album der Süddeutschen nicht aus, so dass im Ergebnis eine Reihung modern-extremer Metal-Hymnen steht, denen noch dazu ein thematisches Konzept zugrunde liegt. DEADLOCK setzen sich auf „Manifesto“ mit der Ausbeutung der Natur durch den Menschen auseinander. Für die glasklare Produktion zeichnet Gitarrist Sebastian Reichl verantwortlich, was als weiteres Indiz für das berechtigte Selbstbewusstsein des Sextetts zu werten ist. Lediglich Mixing / Mastering wurde an Jacob Hansen (Mercenary, Volbeat, Heaven Shall Burn) ausgelagert. DEADLOCK verbuchen eines der (!) Metal-Releases des Jahres.“

Trackliste
1. The Moribund Choir vs. The Trumpets Of Armageddon
2. Martyr To Science
3. Slaughter’s Palace
4. The Brave / Agony Applause
5. Deathrace
6. Fire At Will
7. Seal Slayer
8. Manifesto
9. Dying Breed
10. Altruism
11. Temple Of Love
12. The Brave / Agony Applause - Acoustic Live Version
13. Martyr To Spam - Planetakis vs. Deadlock DJ Morgoth Remixxx
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