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THE OCEAN

Precambrian

THE OCEAN - Precambrian
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Artikelnummer:
146759
Format:
2CD
Genre:
Death Metal, Metalcore/Deathcore
Verfügbarkeit:

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Interview

Fünf Minuten nach Urknall
Die Berliner Künstlerformation THE OCEAN durfte sich schon über viele Lobesgesänge in ihrer kurzen, dafür aber sehr aktiven Bandgeschichte freuen. Mit »Precambrian« erscheint jetzt bereits das fünfte Album seit THE OCEANs Gründung im Jahre 2000, ein CD und MCD umfassendes Werk, das erwartungsgemäß Maßstäbe im Progressiv Avantgarde-Sound fernab eingefahrener Hörgewohnheiten setzt.

Im Sommer geht’s in den Club der Visionäre, im Winter gibt es keinen schöneren Platz als das Oceanland, der Keller einer stillgelegten Alufabrik dient als Schlaf-, Arbeits-, Probe- und Inspirationsplatz der Band. Sechs Monate schaffte das THE OCEAN-Kollektiv, bestehend aus sieben festen Mitgliedern und mehr als zwei Dutzend gelegentlich mitwirkenden Künstlern, am neusten Werk. "Neben dem festen Kern einer Rockband waren viele Streicher für die düstere Atmosphäre essentiell, auch das Klavier übernahm einige dominante Partien.“
Um das Übel der eingefahrenen Bahnen wirksam an der Wurzel zu packen, geht man in »Precambrian« gleich über vier Milliarden Jahre zurück, in die vorgeologische Ära, dem muskalisch auf der MCD dargestellte "Hadean" und "Archaean". Hier wüten die Urgewalten mit heißen Lavaströmen, Schwefel und Gasen und entsprechend brutal unerbittlich formen sich die Stücke in grausamer, rauer Härte. Mit deutlich komplexeren Songstrukturen schließt sich die CD »Proterozoic« an. Die einzelne Phasen der Entstehung von Leben und Atmosphäre in der jungen Welt behandelnde Platte wird eingeleitet von einem aus unglaublichen 84 (!) Spuren zusammengesetzten Opener: "Das ist schon verrückt anmutende Extrem-Polyphonie, für die wir eine Zusatzkonsole mieten mussten. Trotzdem sind wir immer bemüht, dass jeder Song wirksam und nachvollziehbar bleibt." Dazu gesellen sich Texte, die stark beeinflusst durch den brasilianisch-französischen Dichter Lautréamont und dessen Novelle "Die Gesänge des Maldoror" sind und teilweise Passagen aus dem Schmerz und Grausamkeit behandelnden Text übernehmen. Robin hat außerdem seine ganz eigene Beschreibung des Albums parat: "So fühlt es sich an, wenn man auf einer wunderschönen, palmengesäumten Bahnstrecke in den Tropen gefesselt auf den Gleisen liegt und noch 85 Minuten und 22 Sekunden zu leben hat, in der sicheren Gewissheit, dann von einem Güterzug überfahren zu werden." Das klingt, zwar nicht uneingeschränkt verlockend, kann aber zur musikalischen Nachempfindung ans experimentierfreudige Metaller-Herz gelegt werden.
Yvonne Zymolka

Review

Von Verrückten für Verrückte
Fernab der ausgetretenen Wege suchten schon viele ihren Pfad, nicht immer mit Erfolg. THE OCEANs Karriere ist mit Lorbeeren übersät und das Berliner Kollektiv darf daher munter da weiterkünsteln, wo andere lange schon die Segel strichen. Beginnen wir mit MCD 1, einem 22-minütigen brachial Göteborg-Abriss härtester Gangart, mit vielen Brüchen und ohne Gnade, entsprechend der musikalisch umgesetzten Erd-Frühstgeschichte. Aber natürlich können THE OCEAN auch anders und so geht es munter polymetrisch und -rhythmisch wie multiinstrumental auf CD 2 deutlich langsamer und ruhiger, nicht aber weniger verstörend, weiter. Wer sich durchs über zehminütige 'Rhyacian' gehört hat, weiß, wovon die Rede ist. Auch das 'Statherian' bringt überraschende Wendungen inklusive Streicher, Spinettsound und was der Klangherausforderungen mehr sind, mit sich. 84 Spuren (!) wurden hier stellenweise gelayert, das dürfte eine Vorstellung entstehen lassen, wie THE OCEAN ihre Musik verstehen. Hintergrundhören, Partysause, Headbangen oder gemütliches Kennenlernen fallen beim Genuss dieses Outputs flach. Rotwein, schwarzer Schal, verklärt in die Ferne schweifender, wissender Blick und ein Lexikon über Urknalltheorien erscheinen da schon passender. Keine leichte Kost, aber vielleicht die Antwort auf die oft gestellt Frage: Is Heavy Metal art?
Yvonne Zymolka

Fan Review

VISIONS
The Ocean
Precambrian
Metal Blade/SPV
Eben noch haben Thrice mit ihrem Vier-Elemente-Konzept Maßstäbe im Postcore gesetzt, da zeigen The Ocean, dass auch im anspruchsvollen und zeitgemäßen Metal die Lust am komplexen Konzept weiter um sich greift.
Ist hier schon ein Trend zu erkennen? Vielleicht liegt es daran, dass die Fragmente der Gegenwart immer schneller und zusammenhangloser an uns vorbeirauschen, dass die 15 Minuten Ruhm, die Andy Warhol jedem Menschen prophezeite, sich auf 30 Sekunden verkürzt zu haben scheinen und uns die Wucht, mit der die Momentaufnahmen auf uns einhämmern, erschlägt. Die Sehnsucht nach einer sicheren Grundlage wird immer größer und der Wunsch nach Entschleunigung äußert sich immer häufiger in einer meditativen und spirituellen Suche in den Anfängen der (Erd-)Geschichte. Das Motiv des Konzepts ist dem Berliner Kollektiv The Ocean seit der Gründung eingeschrieben, mit „Precambrian“ erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt. Precambrian (deutsch: Präkambrium) ist die zusammenfassende Bezeichnung für die erdgeschichtlichen Zeitabschnitte Hadaikum, Archaikum und Proterozoikum und umfasst eine Zeitdauer von 4 Milliarden Jahren. Während sich der erste Abschnitt dieser als Doppel-Album ausgelegten Idee in EP-Format mit dem Hadaikum und Archaikum beschäftigt und wild, chaotisch, komplex und brutal an den Vorgänger „Aeolian“ anschließt, liegt das Herz dieses Werkes im zweiten, dem „Proterozoic“-Album. Monumental und orchestral arrangiert, zwischen epischem Postrock à la Isis und eruptivem Progressive Metal im Geiste Mastodons pendelnd, scheint einen diese einstündige Reise zum Beginn unserer Zeit mit seiner Massivität zunächst schier zu erschlagen, fordert dadurch aber umso mehr heraus, fesselt und entwickelte eine andauernde Faszination. Bandgründer Robin Staps erklärt, er habe ein Album für Menschen schaffen wollen, „die immer noch daran glauben, dass eine Platte mehr sein kann und mehr sein sollte als nur die Summe der enthaltenen Songs“. Wie gewohnt zieht sich das Bedürfnis nach Einheitlichkeit auch durch das aufwendige wie wundervolle Artwork und natürlich auch durch die Inhaltsebene, die Texte von Lyrikern wie Charles Baudelaire, Georg Trakl und Comte de Lautréamont verarbeitet. „Precambrian“ eröffnet dermaßen viele Anschluss- und Erschließungsmöglichkeiten, die vielen oberflächlichen Trends unserer Zeit trotzen, dass es eine Freude ist. Bleibt zu hoffen, dass sie damit in das Wespennest derer stechen, die schon ungeduldig darauf warten, sich von einem Kunstwerk mit Tiefe voll und ganz vereinnahmen zu lassen.
jens mayer

ROCK HARD
THE OCEAN
Precambrian
Metal Blade/SPV
Was für ein Mammut-Werk! Mit etwas Glück könnte „Precambrian“ in Zukunft als das neue Referenzwerk der Post-Core-Generation herhalten. Das Berliner Kollektiv hat ein fast 90 Minuten langes Doppelalbum eingespielt, das einer fantastischen Reise gleichkommt. Aufgenommen hat man den in zwei Parts („Hadean/Archaean“ und „Proterozoic“) unterteilten Koloss in sechs verschiedenen Ländern, als Gäste fungierten unter anderem Musiker von Converge, Breach, Cave In und Textures. Der „Hadean/Archaean“-Teil zeigt THE OCEAN von ihrer harten, kompromisslosen (Hardcore)-Seite, während der 62-minütige „Proterozoic“-Teil eher die epische Seite dokumentiert und die Seele tief hinabsteigt, um dort nachhaltig zu wirken. Das Konzept von „Precambrian“ befasst sich mit der Anfangszeit dieser Erde, dem so genannten Präkambrium. Alle Songs tragen die Namen verschiedener geologischer Perioden. Nach diesem Meisterwerk sollten sich Neurosis und Isis ob ihrer Ausnahmestellung im Genre nicht mehr sicher sein. Gigantisch!
Patrick Schmidt 9

HEAVY
THE OCEAN
Precambrian
Metal Blade / SPV
Was das Berliner Klang-Kollektiv mit ’Precambrian’ abliefert, ist mit Worten nicht zu beschreiben, ob seiner überwältigenden künstlerischen Größe kaum zu fassen und vom Anspruch, von der Umsetzung und vom gesamten Konzept her einfach unmöglich von dieser Welt. Das titelgebende Präkambrium behandelt das erste Kapitel der Entstehung unseres Planeten, als die Erde noch lediglich von Feuer, Lava und Wasser überzogen war. Dieser Teil der Evolution ist geologisch unterteilt in fünf Perioden, die THE OCEAN nun sowohl musikalisch, als auch textlich und visuell umgesetzt haben.
Die ersten beiden, „Hadean“ und „Archaean“, wurden zusammengefaßt und erscheinen als 22-minütige CD1, die musikalisch grob den Weg des Albumvorgängers ’Aeolian’ fortführt, den chaotischen Urknall auf der Erde zwar in technisch versierte, aber unglaublich eingängige und vom Sound auf das Gerippe reduzierte HC/Math/Crust-Metal-Geschosse verpackt. Wow, so straight können die Jungs also tatsächlich sein?
Die restlichen drei Perioden firmieren unter dem Überbegriff „Proterozoic“, behandeln evolutionstechnisch die Entstehung erster Lebensformen nach der Ursuppe und wurden auf einer 62-minütigen zweiten CD nicht nur vertont, sondern förmlich miterlebt. Diese etwas mehr als einstündige Exkursion ist das wohl erhabenste, beeindruckendste, ausuferndste, vielschichtigste und von der Dynamik her herausragendste, was nicht nur THE OCEAN je erschaffen haben, sondern auch was mir je von einer Band untergekommen ist. Da stimmt einfach alles. Die oftmals ambient wunderschönen Ruhephasen werden immer wieder von mächtigen Ausbrüchen begleitet, Akustikgitarren, Piano und Cello treffen auf stets zweckdienliche Elektronika, die von Teilen der Berliner Philharmoniker eingespielten Orchesterparts ergänzen wunderbar und die zwischen Hypnose, sphärischer Entrücktheit, „Wall Of Sound“ und rhythmischer Macht stets pulsierenden Epen (kreiert von insgesamt 26 Musikern) werden von einem kongenialen textlichen Konzept, basierend auf der Novelle ’Chants Of Maldoror’ des brasilianisch-französischen Surrealisten Lautréamont, komplettiert. Doch damit nicht genug: Das Artwork des Digi-Packages (einmal mehr von Martin Kvamme) setzt mit seinen detail-verliebten Feinheiten, der einmaligen Gestaltung und den zwei wundervollen Booklets dem Ganzen die Krone auf.
’Precambrian’ ist ein einmaliges Meisterwerk von kaum abzuschätzender Größe, das – von einer Ansammlung von Ausnahmekünstlern einem erlesenen Kreis von Liebhabern jenseits des schnelllebigen Alltags gewidmet und von diesen wird es mit Lust, Hingabe und Wonne aufgesogen werden – von 99% der Musikkonsumenten einfach nicht verstanden werden darf, denn dafür ist es einfach fast schon zu elitär…und das ist gänzlich positiv gemeint!
Hage (12 Punkte)

METAL HAMMER
THE OCEAN
Precambrian
Post Rock 7
Metal Blade/SPV (14 Songs / 83:49 Min.)
VÖ: bereits erschienen
Die Welt des cineastischen Post Rock nimmt sich gerne große Zusammenhänge vor: das Meer, den Überwachungsstaat, die Himmelswesen. Das in Berlin beheimatete Klangkollektiv The Ocean packt auf seinem fünften Album, einer Doppel-CD, gleich die komplette Erdgeschichte an – ein Großprojekt, das die geologischen Zeitalter Musik werden lässt. Und was für Musik! Episch, majestätisch, so brachial wie zart, von einer erschütternden Schönheit – so präsentieren sich The Ocean hier. Wer sie bisher als Isis-Epigonen wegsortiert hat, wird einsehen, dass im Lavastrom konzeptionell arbeitender Über-Bands noch gut Platz ist – für die zum Mammut gewachsenen Berliner mit ihrem weit versprengten Freundeskreis allemal. Die Reise beginnt wallend, wütend, den entfesselten Urkräften gemäß, ehe sie auf CD 2 – dem längeren der beiden Teile – in subtile Schichten vordringt: Glockenspiel, Kammerorchester, brüllende Akkorde und hadernde Gastsänger (u.a. aus den Reihen von Cave In und Converge) bezeichnen das Aufkommen der ersten Lebensformen. Gefühlsmäßig mündet alles in der Frage: Der Mensch – was ist das? Nun hätte Mastermind Robin Staps natürlich gern, dass die Hörer diese Spannungsbögen auch intellektuell erfassen, den Zeitaltern hinterherhorchen, die Zeichen an der Wand sehen. Wer deshalb befürchtet, vom Konzept erschlagen zu werden, kann sich aber auch Knie zuvorderst in die CDs hineinfallen lassen: baldiges Wiederauftauchen unwahrscheinlich.
Melanie Aschenbrenner

LEGACY
THE OCEAN “Precambrian” 2-CD
(Metal Blade/SPV)
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht: Getreu diesem Motto scheinen die Berliner von THE OCEAN an die Arbeit zu ihrem vierten Longplayer gegangen zu sein. Die randvolle Doppel-CD “Precambrian” ist das Ergebnis einer wahren Recording-Odyssee, die von Finnland über Nord-Schweden, Belgien und Holland bis nach Los Angeles, Seattle und an die Ostküste der Staaten führte. Der Aufwand hat sich gelohnt, wie die dabei entstandenen knapp 85 Minuten eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die stets dichten Songstrukturen sind einem unermüdlichen Wandel unterworfenen und lassen immer wieder auch ein heavy Hitpotenzial durchscheinen. Anno 2007 grooven THE OCAEN wie Sau und durchlaufen ganz nebenbei alle nur erdenklichen Metal-Stadien, die eine progressiv und selbstbewusst aufgestellte Band schneiden kann. Ist diese Entwicklung vielleicht auf den Einstieg des früheren The Black Dahlia Murder-Tour-Bassers Mike Pilat zurückzuführen, der sich nun mit Nico Webers (Ex-Avery) das Mikro teilt und ´nebenher´ auch als Gitarrist und Percussionist in Erscheinung tritt? Fest steht, dass sein Input die übrigen Bandmitglieder neuerlich befruchtet zu haben scheint. “Precambrian” ist das bisher unberechenbarste und konsequenteste Werk der Berliner. Das dem Album zugrunde liegende Konzept, das auf die Entstehungszeit der Erde abzielt, trägt ein Übriges dazu bei, dass THE OCEAN zur Höchstform auflaufen. Kompositorisch bildet der Kampf der Elemente schier unendliche Gestaltungsmöglichkeiten, von denen man mit voller Kelle Gebrauch macht. Spätestens jetzt ist die Gruppe für Fans von Mastodon, Opeth, Old Man Gloom, Breach bis High On Fire essentielles Pflichtprogramm! (AK)
14 Punkte

UNCLE SALLY’S
The Ocean
Precambrian
(Metal Blade/SPV)
Das perfekte Album wird es zum Glück nie geben, aber The Ocean kommen der Perfektion mit „Precambrian“ verdammt nah. Das Berliner Kollektiv zelebriert seine musikalische Vision endlich in der vollen hochauflösenden Bandbreite: beide Welten der Band, die ausladende Epik und die zerstörende Wucht, vereinigen sich auf diesem Doppelalbum zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk. Den Anfang macht „Hadean/Archean.“ Hier sind die Songs in der Tradition von „Aeolian“ (2005) gehalten, klingen aber straighter und fokussierter. Dieses Vorspiel lässt jedoch die Urgewalt des zweiten Teils nur erahnen. „Proterozoic“ ist eine wundervoll arrangierte Symphonie, die es so im Metal/Hardcore/Prog noch nie gegeben hat.
Text: Martin Schmidt

CD 1
Trackliste Dauer
1 - Hadean / Archean
2 - Eorchean
3 - Paleoachean
4 - Mesoarchean
5 - Neoarchean
CD 2
Trackliste Dauer
1 - Siderian
2 - Rhyacian
3 - Orosirian
4 - Statherian
5 - Calymmian
6 - Ectasian
7 - Stenian
8 - Tonian
9 - Cryogenian
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