EPICA

The holographic principle DIGIPAK

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EPICA - The holographic principle DIGIPAK
  • 2CD-Digi - 18,99 EUR
  • Artikelnummer:252683
  • Format:2CD-Digi
  • Genre:Symphonic Metal
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EPICA setzen sich einmal mehr selbst die Krone auf und liefern ein kosmisches Hit-Feuerwerk. Die limitierte Erstauflage im edlen Doppel-Digipak kommt inkl. Akustik Bonus-CD!

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Excellence. Power. Intelligence. Creativity. Ambition.

In der Welt des Symphonic Metal dreht sich alles um gigantische Ideen und hohe Standards - doch wenige Bands haben dieses bombastische Genre dermaßen geprägt und auf neue kreative Höhepunkte getrieben, wie EPICA. Im Jahr 2002 in den Niederlanden aus der Wiege gehoben, erlangten die Meister des opulenten Klangs rasch große Aufmerksamkeit - bereits 2003 mit ihrem gefeierten Debüt »The Phantom Agony«. Durch ihren frischen und lebendigen Sound gelang den Niederländern die Balance zwischen orchestraler Erhabenheit und bodenständigem Heavy Metal und die Musik glänzt besonders durch den fesselnden Kontrast zwischen Sängerin Simone Simons‘ Sopran und Gitarrist Mark Jansens gutturalen Growls. Dazu gesellen sich Isaac Delahayes unaufhaltsame Gitarrenriffs und Coen Janssens cinematische Keyboard-Untermalungen. Das Sahnehäubchen zu diesem Powersound liefert Ariën van Weesenbeek mit seiner treibenden Schlagzeuginvasion und Rob van der Loo am Tieftöner.

Doch es ist nicht nur die Musik, die EPICA immer wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Auch die Liedtexte bewegen sich auf einem völlig neuen Niveau, da sie die genreüblichen Fantasy-Anleihen ignorieren und sich auf die Erkundung der Realität in all ihren Facetten einlassen - Philosophie, Wissenschaft und hochkomplexe Gedankenspiele prägen EPICAs Lyrics, die mit jedem Album faszinierender werden. Als die Band 2005 ihr umjubeltes »Consign To Oblivion« der Welt offenbarte, war unlängst klar: In den Händen dieses jungen Sextetts liegt die Zukunft des Symphonic Metal.

Diese Vermutung sollte in der nächsten Dekade bestätigt werden und die Niederländer zählen unlängst zu den weltweiten Schwergewichten der melodischen Metal-Szene. Doch Stagnation und Stillstand kamen für EPICA niemals in Frage, sodass sie mit jedem Album neue Gipfel erklommen und auf der gesamten Welt bombastische Bühnenperformances voller Magie und Energie abgeliefert haben.

Von ihrer düsteren Erkundung religiöser Machenschaften auf »The Divine Conspiracy« über das intensive »Design Your Universe« im Jahr 2009 bis hin zum politisch motivierten »Requiem For The Indifferent« und ihrem tiefgründigen 2014er Epos »The Quantum Enigma« - auf jedem Longplayer finden sich neue kreative Herausforderungen und auch die Verkaufszahlen spiegelten diese Entwicklung wieder. Doch nun, im Jahr 2016, steht der bislang gigantischste Meisterstreich der Niederländer ins Haus: Denn mit ihrem siebten Album »The Holographic Principle« hat sich die Band noch einmal komplett übertroffen.

„Diesmal war unser größtes Ziel, »The Quantum Enigma« noch an Qualität zu übertrumpfen“, erklärt Coen Janssen. „Wir wollten das beste Album aus uns herausholen, das wir nur schreiben konnten und uns als Band in mehreren Aspekten verbessern. Zuallererst hatten wir beschlossen, als Kontrast zum letzten Album, so viele richtige Instrumente wie nur möglich zu verwenden. Wir investierten viel Zeit in das Songwriting und holten uns echte Bläser, Streicher, ethnische Instrumente und Percussion ins Boot, um dem Album mehr Lebendigkeit zu verleihen und das zu entwickeln, was wir für den wahren, ultimativen EPICA-Sound halten.“

„Man muss sich immer wieder neu erfinden und selbst herausfordern“, fügt Mark Jansen hinzu. „Dann wiederholt man sich auch nicht. Das neue Album ist das Resultat purer Hingabe und ist nur darauf ausgelegt, real, direkt und echt zu klingen.“

Auch diesmal arbeitete die Band wieder mit dem hochgelobten Produzenten Joost van den Broek zusammen, der »The Holographic Principle« den Feinschliff verpasste, sodass es als bislang innovativstes EPICA-Werk anzusehen ist. Ein Hördurchlauf von 'Edge Of The Blade' und 'Universal Death Squad' bestätigt sofort, dass »The Holographic Principle« aber auch EPICAs härtestes Album bisher ist. Währenddessen liefern das Melodrama 'Once Upon A Nightmare' oder der hervorstechende 11-minütige Titeltrack auch den Beweis, dass dieser Longplayer der bislang extravaganteste und gewagteste Release ist. Mit der gigantischen Orchestrierung, den einnehmenden Gitarrenriffs und den pulsierenden Rhythmen hebt diese Platte den Anspruch der Symphonic-Szene auf ein völlig neues Niveau.

„Mit jedem Album werden wir ein Stück härter und das trifft auch diesmal zu“, erklärt Isaac. „Man findet viele interessante Gitarrenriffs, die daran erinnern, dass wir letztendlich immer noch eine Metalband sind. Jede Sekunde des Schreibprozesses erforderte höchste Konzentration!“

Und erneut gehen EPICA mit ihren Liedtexten sicher, dass sie den Hörer auf eine emotionale und intellektuell herausfordernde Reise schicken, die dort beginnt, wo »The Quantum Enigma« endete - bei einem tiefen Kopfsprung in wissenschaftliche Tiefen.

„Ich war fasziniert vom Konzept der virtuellen Realität“, gesteht Mark. „Heutzutage kannst du dir eine VR-Brille aufsetzen und schon tauchst du in eine völlig andere Welt ein. Noch ist die Technik nicht komplett ausgereift, doch in ein paar Jahren wird man nicht mehr wissen, was real und was nur virtuell ist. Vielleicht realisieren dann einige Leute, dass die Welt, in der wir leben, womöglich auch nur die virtuelle Realität einer höheren Realität ist.“

„Als direkten Anschluss an »The Quantum Enigma« sind wir hier nun weiter auf der Suche nach dem, was real ist“, berichtet Simone. „Ist die Welt nur ein Hologramm? Gibt es mehrere Realitäten? In unserem Kopf und in unseren Träumen können wir komplette Welten erstellen und die Parallelen zu einer virtuellen Realität sind eindeutig. So bekommen unsere Liedtexte auch immer mehr Bedeutung - wir möchten nicht nur tolle Songs, sondern auch Stoff zum Nachdenken liefern!“

14 Jahre nach ihrem Erstlingswerk stehen EPICA auf den höchsten Rängen der Metalwelt-Arena. Und mit diesem letzten Kapitel wird sich ihr Status noch weiter festigen:

„Es kommen Menschen allen Alters und mit den diversesten Musikgeschmäckern zu unseren Konzerten - das heißt wohl, dass wir eine Zukunft haben!“, lacht Mark. „Wir erreichen nicht nur den traditionellen Metal-Fan, sondern auch eine ganz neue Generation!“

„Jeder Metalhead kann etwas in unserer Musik entdecken, besonders auf diesem Album“, fügt Rob hinzu. „Es besitzt groovende, moderne Rhythmen, Death-, Black- und Melodic Metal-Einflüsse und ist somit einfach eine grandios bunte Mischung!“

„Wir haben Fans von 7 bis 70 und das ist wirklich cool“, fasst Ariën zusammen. „Wir spielen Symphonic Metal, sodass wir auch vielen Leuten gefallen, die sonst nur klassische Musik mögen! Wir scheinen für jedes Alter etwas zu bieten und somit hat die Musik von EPICA keine Altersbeschränkung.“

Zur Feier von »The Holographic Principle« werden EPICA gleich zwei Special-Shows bei ihrem bandeigenen Epic Metal Fest in den Niederlanden (01. Oktober) und in Brasilien (15. Oktober) auf die Bühne bringen. Nach der Veröffentlichung des Albums am 30. September wird die Band daraufhin die komplette Welt bereisen und sichergehen, dass sie ihre Realität - ob sie nun echt sein mag oder nicht - in vollem Umfang genießt:

„Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir in der Lage sind, von unserer Musik leben zu können und unseren Traum Realität werden zu lassen. Unser Hauptziel bleibt jedoch der Spaß und die Weitergabe dieser Lebenslust an unser Publikum. Und danach kommt dann die Weltherrschaft!“, lacht Simone. „Lasst uns alle dieses Hologramm beherrschen!“


Dom Lawson, Juni 2016

Aus der Presse:

Kosmische Strahlung und unendliche Weiten
EPICA sind wahre Perfektionisten ihres Metiers und schaffen es immer wieder, zu überraschen und sich selbst und ihre geheime Rezeptur für symphonischen Metal mit heftigen Ausbrüchen neu zu erfinden. »The Holographic Principle« tritt in die großen Spuren seines erfolgreichen Vorgängers »The Quantum Enigma« und legt in vielerlei Hinsicht gar noch eine Schippe drauf. So sind die Songs einerseits fokussierter, wirken härter und zünden trotz ihrer progressiven Ausrichtung schneller und effektiver. Die Liebe liegt einmal mehr im Detail, so wurden sämtliche Orchester- und Choraufnahmen Live getätigt, was die Songs noch lebendiger werden lässt. Und EPICA stehen bekanntermaßen ohnehin für großes Kino. Allein der knapp zwölfminütige Titelsong ’The Holographic Principle‘ beschreitet eine höchst dramatische Achterbahnfahrt und beinhaltet wahrhaftig alles, das EPICA anno 2016 auszeichnet und so einzigartig macht. Weitere Highlights folgen mit dem straighten ’A Phantasmic Parade‘, dem hymnischen Ohrwurm ’Edge Of The Blade‘, dem orchestralen Epos ’Dancing With A Hurricane‘ sowie dem brettharten ’Divide And Conquer‘, worin sich brutale Riffs mit wundervollen Melodien paaren und sich Mark Jansens tiefe Grunts geradezu perfekt mit den charismatischen Vocals von Simone Simons vereinen. Kurzum: EPICA setzen sich einmal mehr selbst die Krone auf und liefern ein kosmisches Hit-Feuerwerk.
Leopold Lukas

Disc 1
Tracklist Dauer
1 - Eidola 2:39
2 - Edge Of The Blade 4:34
3 - A Phantasmic Parade 4:36
4 - Universal Death Squad 6:38
5 - Divide And Conquer 7:48
6 - Beyond The Matrix 6:26
Alle Tracks anzeigen
Disc 2
Tracklist Dauer
1 - Beyond The Good, The Bad And The Ugly 4:29
2 - Dancing In A Gypsy Camp 4:28
3 - Immortal Melancholy (Acoustic Version) 3:13
4 - The Funky Algorithm 3:30
5 - Universal Love Squad 3:45
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