Mnemesis

MNEMIC

MNEMIC - Mnemesis

Veröffentlicht am: 08.06.2012

„Wir präsentieren hier eine neue Band mit einem voller Herzblut steckenden, frischen Album. Es ist eine kathartische Reise durch die Tiefen der Seele, die unsere künstlerischen Ansichten und Inspirationen reflektiert – der Beginn der Mnemesis, befeuert durch die tödliche Audio-Injektion, die euch als MNEMIC bekannt ist!“
- Mircea Gabriel Eftemie -

MNEMIC sind seit der Veröffentlichung ihres fantastischen Debüts „Mechanical Spin Phenomena“ im Jahr 2003 als hart schuftende, hohe Wellen schlagende Band bekannt, die Combos wie DEFTONES, MACHINE HEAD oder FEAR FACTORY nachhaltig beeinflusste. Vom ersten Tag an verdeutlichte das dänische Quintett, dass es sich schlicht und ergreifend weigern würde, von selbsternannten Musikkennern in eine Schublade gesteckt zu werden, und begann kurzerhand, ein eigenes Metal-Subgenre zu kreieren. Ihr zweiter erfolgreicher Output „The Audio Injected Soul“ von 2004 ermöglichte es ihnen, auf der „Orange Stage“ beim „Roskilde“ sowie auf „MTVs Rock Am Ring / Rock Im Park“ und vielen weiteren renommierten Festivals zu spielen. Nach dem Ausstieg ihres Sängers Michael Bogballe, wurde Guillaume Bideau als neuer Frontmann vorgestellt, dessen beeindruckende Stimmvariabilität maßgeblich zum Sound beitrug, für den MNEMIC heute bekannt sind, sodass die Band 2007 ein weiteres Meisterstück mit dem Titel “Passenger” vorlegen konnte. Aufgrund ihrer unvergleichlichen Komplexität und Vielschichtigkeit als „eine der Lieblingsbands METALLICAs“ geadelt, setzten sie in Form des Prog-angehauchten, Groove-gefüllten, Riff-geladenen Modern Metal Hammers “Songs Of The System” (2010) noch einen drauf.

Was wir 2012 erleben, ist in gewisser Weise eine Wiedergeburt – mit Mircea und Guillaume als einzigen verbliebenen Mitgliedern des früheren Line-Ups, präsentieren MNEMIC zeitgleich einen neuen Zweitgitarristen, Bassisten und Drummer. Angesichts dessen wird die blanke Genialität ihrer fünften Studioscheibe “Mnemesis” deutlich: Den charakteristischen Sound, an dem seit der Bandgründung 1998 gefeilt wurde, bei gleichzeitiger Einführung innovativer Veränderungen in Hülle und Fülle beizubehalten – all dies von einer nahezu rundum erneuerten Combo zustande gebracht – zeugt zweifelsohne von der Brillianz MNEMICs. Was auch immer geschieht, MNEMIC bleiben MNEMIC – mit aller Macht!

Trackliste
1 - Transcend
2 - Valves
3 - Junkies On The Storm
4 - I’ve Been You
5 - Pattern Platform
6 - Mnemesis
7 - There’s No Tomorrow
8 - Haven At The End Of The World
9 - Ocean Of Void
10 - Blue Desert In A Black Hole
11 - Empty Planet (bonus track)
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