Stones Grow Her Name

SONATA ARCTICA

SONATA ARCTICA - Stones Grow Her Name

Veröffentlicht am: 18.05.2012

Seite von

“Es waren zwei harte, arbeitsreiche Jahre, in denen ich noch während der ausgiebigen Touren zu “The Days Of Grays” neue Songs zu Papier brachte. Doch es war all die Mühe wert! Einmal mehr lassen wir neue Elemente, Stilrichtungen und Stimmungen einfließen, um die Musik am Leben zu halten…“ (Tony Kakko)

Harte Arbeit war schon immer der Schlüssel zum Erfolg – doch ohne die nötige Dosis unverwechselbarer Trademarks und sich ständig erneuernder Innovation kommt man trotzdem nicht weit. Von Beginn ihrer Karriere an haben sich SONATA ARCTICA darauf verstanden, diese Formel umzusetzen, was in Verkaufszahlen resultierte, die insgesamt für ihre letzten sechs Studioalben – beginnend beim angehenden Power-Metal-Klassiker „Ecliptica“ im Jahr 1999 und vorerst in Form des fast progressiven aber dennoch zweifelsohne Sonata-esquen „The Days Of Grays“-Album endend – die schier unglaublich hohe 600.000 Stück-Marke knacken konnten.
Mit dieser umwerfenden Erfolgsgeschichte im Nacken (Goldstatus in Finnland für sämtliche Alben plus Compilation und für die erste Live-DVD »Reckoning Night« inklusive) waren die Erwartungen an die neue, siebte Studioscheibe entsprechend groß. Welche stilistische Richtung würde eingeschlagen werden?

In verschiedenen Studios in ganz Finnland aufgenommen, von Mikko Karmila in den Sonic Pump Studios gemixt und von Svante Forsbäck im Chartmakers gemastert, gelingt “Stones Grow Her Name” das Unmögliche: Deutlich hörbar bewältigt die Band einen weiteren großen Schritt vorwärts, während gleichzeitig mindestens ebenso weit in die Vergangenheit gegriffen wird, wodurch nur das Beste der Eingängigkeit früherer Glanztaten mit den experimentellen Ansätzen, die ab “Unia” (2007) in den Vordergrund rückten, in elf unvergleichlich genial geschriebenen musikalischen Perlen zusammenkommt. Es ist die Mischung echter metallischer Rauheit (`Shitload O`Money´), extrem griffiger Refrains (`Losing My Insanity´), Hymnen himmlischer Erhabenheit (`Alone In Heaven´) und höchst emotionaler Balladen ( `Don’t Be Mean´), errichtet auf einem Fundament tiefgründiger Texte und mit einem Maximum an Leidenschaft präsentiert, die einem das Gefühl vermittelt, mehr als nur Musik zu hören.
In jeder Zeile und jedem Wort, jedem Gitarrenriff, Keyboard-Solo und Drum-Muster gibt es etwas zu entdecken.

Öffnet eure Herzen für SONATA ARCTICAs vielschichtigstes Werk – und findet in “Stones Grow Her Name” die Liebe eures Lebens!

Tracklist Dauer
1 - Only The Broken Hearts (Make You Beautiful) 3:24
2 - Shitload of Money 4:52
3 - Losing My Insanity 4:03
4 - Somewhere Close To You 4:14
5 - I Have A Right 4:48
6 - Alone In Heaven 4:32
7 - The Day 4:15
8 - Cinderblox 4:04
9 - Don't Be Mean 3:18
10 - Wildfire II 7:54
11 - Wildfire III 7:57
12 - Tonight I Dance Alone (U.S. Digipak Bonus Track) 3:27
Videos

Ähnliche Artikel