Meditations

KATAKLYSM

KATAKLYSM - Meditations

Veröffentlicht am: 01.06.2018

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Seit über einem Vierteljahrhundert überschwemmt das monumentale Flaggschiff KATAKLYSM die Welt mit gewaltigem, kraftvollem Death Metal. Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 entfesseln sie Musik, die Einflüsse aus der antiken Menschheitsgeschichte wie auch aus den grundlegenden Instinkten der sterblichen Emotion bezieht. Warum KATAKLYSM nicht einfach nur überleben, sondern seit Jahrzehnten kontinuierlich Erfolge feiern, verdanken sie ihrer unglaublichen Fähigkeit, die dunkelsten Abgründe und verschlungensten Pfade fleischlicher Natur durch ihre Musik zu ergründen. Für diese Band ist längst kein Ende in Sicht und so haben KATAKLYSM neue Inspirationen geschöpft und sie in ihrem bevorstehenden Werk vereint: »Meditations« erscheint am 1. Juni 2018 über Nuclear Blast Records.

Die Arbeit an diesem Album begann um die Zeit ihres 25-jährigen Jubiläums herum, als sich die Band in einer Neufindungsphase befand. Schon immer zeichnete sich KATAKLYSMs Sound durch seine Vielfältigkeit aus, die eine weitreichende und bunte Mischung von Fans anzieht. Laut Frontmann Maurizio Iacono ist es nun an der Zeit, dass die Band in jenen Ursprung eintaucht, der von Natur aus einzigartig ist: "Wir haben nie wirklich zu einer Szene gehört und waren noch nie Anhänger einer speziellen Musikrichtung; wir waren ein Hybrid. Ich glaube, das verwirrte die Menschen… Wir waren wie eine Art Außenseiter-Band, nie Teil von irgendwas.“ Diese Philosophie löste den Beginn einer Outsider-Bewegung aus, eine "große Mehrheit" von Individualismus innerhalb der Massen der Metalwelt.

Auf »Meditations« nähert sich die Band einer neuen Ära, die eine noch melodischere Dynamik entwickelt, bleibt ihren Wurzeln jedoch treu. Der Titel »Meditations« spiegelt die Elemente dieser robusten und kraftvollen Klänge wider, während das unglaubliche Cover Artwork (entworfen von Suzy Iacono) die emotionale Qual, die die Songs auf dem Album thematisieren, und die klangliche Umsetzung selbiger auf visuelle Weise reflektiert. Es zeigt ein klassisches KATAKLYSM-Symbol; Wolken, die am Himmel gespiegelt werden; sowie ein menschliches Gesicht, das in den Wurzeln eines Baumes darunter schreit und kämpft, um zu entkommen. Die verwaschenen Farben repräsentieren die verschiedenen musikalischen Elemente, die auf »Meditations« zu finden sind. Starke Songs wie ‘Guillotine’ und ‘Outsider’ werden durch ihren klassischen KATAKLYSM-Sound zweifellos eingefleischten Fans gefallen; vor allem auch deshalb, weil sie "eng mit der Botschaft von KATAKLYSM verbunden sind", wie Iacono erklärt.

Auch der Aufnahmeprozess unterschied sich bei diesem Albumzyklus zu dem seiner Vorgänger. Neuestes Mitglied der Band, Schlagzeuger Oli Beaudoin, wurde während der gesamten Aufnahmen von JF Dagenais (Gitarre) begleitet, welcher schon immer stark an den Recordings der Band beteiligt war. Statt fand dies in den Tiefen des kanadischen Waldes in jenem Studio, das die Band speziell für JFs Aufnahmen gebaut hatte. Der Produktionsprozess wurde ebenfalls in eine völlig andere Richtung verlagert: Zuständig war dieses Mal der Kanadier Jay Ruston, der häufiger mit Bands wie STONE SOUR und ANTHRAX zusammenarbeitet. "Solche Veränderungen sind in unserer Branche immer ein Risiko", sagt Iacono. "Aber wir wollten eine andere Art von Produktion ausprobieren [und] wir waren sehr beeindruckt von seinem Sound."

»Meditations« verkörpert die Wurzeln und Grundelemente von KATALKLYSM in einer aufgefrischten und vorher nie dagewesenen Form. Es repräsentiert die Dualität verschiedener Essenzen in der Existenz als Außenseiter. Dieses Album wird langjährige KATAKLYSM-Fans begeistern, neue willkommen heißen und alte wiedererwecken! KATAKLYSM, das sind: Maurizio Iacono (Vocals), JF Dagenais (Gitarre), Stephane Barbe (Bass) und Oli Beaudoin (Schlagzeug).

Tracklist Dauer
1 - Guillotine 2:56
2 - Outsider 3:57
3 - The Last Breath I'll Take Is Yours 3:15
4 - Narcissist 2:42
5 - Born To Kill And Destinied To Die 3:57
6 - In Limbic Resonance 4:51
7 - And Then I Saw Blood 4:39
8 - What Doesn't Break Doesn't Heal 3:21
9 - Bend The Arc, Cut The Cord 3:51
10 - Achilles Heel 5:18
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