Fragments Of Death

GRAVEWORM

GRAVEWORM - Fragments Of Death

Veröffentlicht am: 21.10.2011

GRAVEWORM sind wieder da – und kehren nahezu zu ihren Wurzeln zurück! Die italienischen Dark Metaller liefern einmal mehr ein melodisches, mystisches und düsteres Meisterstück ab. Der Nachfolger des erfolgreichen „Diabolical Figures“ aus dem Jahre 2009 trägt den Titel „Fragments Of Death“. Aufgenommen wurde das Album im Juli 2011 in den Münchener „Dream Sound Studios“ und im darauffolgenden Arbeitsschritt von Jan Vacik gemastert. Die einzelnen Songs befassen sich mit dem Tod und seinen tausenden Facetten, was zudem gleichermaßen im Albentitel und –Artwork Ausdruck findet. In musikalischer Hinsicht kann die Scheibe als eine Mischung des Besten der letzten vier Outputs mit einigen Querverweisen zum Schaffen der Anfangstage bezeichnet werden, wobei die Grundstimmung ungleich dunkler als auf den Vorgängern ausfällt. Noch vor ihrer ersten Demo-Veröffentlichung wurden GRAVEWORM damals von Serenades Records unter Vertrag genommen, nachdem diese eine umwerfende Show der Band nahe ihrer Heimatstadt Brunico gesehen hatten. Besagte erste Demo folgte unmittelbar, die unter anderem mittlerweile in den Klassiker-Stand erhobene Hymnen wie „Eternal Winds“ oder „When The Sky Turns Black“ enthielt, die später auch auf dem Debütalbum „When Daylight’s Gone“ enthalten sein sollten - ein großartiges, im Gothic Metal-Bereich anzusiedelndes Album, das innerhalb der Szene beachtliches Interesse hervorrief. Eine Tour mit CREMATORY, THERION & LAKE OF TEARS folgte, die die enorme, von der Band auf der Bühne entfesselte Kraft unter Beweis stellte. Kurz nach der Tour folgte die MCD „Underneath The Crescent Moon“, auf der sowohl die Bandhymne „Awaiting The Shining“ als auch eine klassische Version des Tracks „Awake“, gesungen von Sarah Jezebel Deva (CRADLE OF FILTH und THERION), die seither in einem engen freundschaftlichen Verhältnis mit den sympathischen Italienern steht, vertreten waren. GRAVEWORMs Popularität nahm stetig zu. Schon bald spielten sie auf dem Wacken Open Air im Jahr 1998 und begannen das Songwriting für ihre zweite Scheibe “As The Angel Reached The Beauty”, die 1999 herausgebracht wurde. Eine Tour mit MYSTIC CIRCLE, STORMLORD und SUIDAKRA schloss sich an, gefolgt von einer weiteren Rundreise gemeinsam mit AGATHODAIMON und SIEBENBÜRGEN, sowie einigen Festival-Shows, unter anderem auf dem “Wave Gothic Treffen“. 2001 kam das mit dem bis dato brutalsten Material gespickte „Scourge Of Malice“ heraus, das zudem mit einer Coverversion des Iron Maiden-Überhits „Fear Of The Dark“ aufwartete. Eine erste Headliner-Tour mit VINTERSORG, DORNENREICH und DARKWELL als Support-Bands konnte in Angriff genommen werden, die sich als voller Erfolg entpuppte. Überdies konnte die Combo 2001 auf dem Summer Breeze Festival und 2002 als Headliner auf dem „Badia Rocks“ auftreten. GRAVEWORM unterschrieben im Folgenden einen Vertrag mit Nuclear Blast und begannen die Produktion ihres vierten Werks “Engraved In Black”. „Nutopia”, das darauffolgende Album, wurde überwiegend im Midtempo-Bereich angesiedelt, konnte aber nichtsdestotrotz mit einigen Hits wie „Never enough” und „Hateful Design” auftrumpfen, die auf späteren Konzerten immer wieder seitens der Fans gewünscht wurden. Das nächste Werk “Collateral Defect” enthielt aufgrund eines neuen Songwriters an Bord vermehrt moderne Einflüsse, sowie eine Cover-Version des 80er-Evergreens “I Need A Hero” von Bonny Tyler. “Diabolical Figures“ erblickte 2009 das Licht der Welt und stellte in Sachen Härte und Intensität alles Vorangegangene in den Schatten, wobei zu keinem Zeitpunkt die GRAVEWORMschen Markenzeichen vernachlässigt wurden. Mit „Message In A Bottle“ war eine interessante Cover-Version des 80er-Pop-Acts The Police enthalten, die sich auf dem gesamten Globus zu einem gefragten Club-Hit entwickeln sollte. Nun schicken sich GRAVEWORM mit „Fragments Of Death“ in der Hinterhand endlich wieder an, mit Höchstgeschwindigkeit die Überholspur zu befahren. Die limitierte Erstauflage enthält dabei eine neue Version ihres Hits „Awake“. Zudem wurde bereits der Videoclip zum Track „No Future“ enthüllt.

Trackliste Dauer
1 - Insomnia 4:55
2 - Only Death In Our Wake 4:01
3 - Absence Of Faith 3:56
4 - Living Nightmare 4:14
5 - The World Will Die In Flames 4:36
6 - 不安の中で (Anxiety) 4:34
7 - See No Future 5:04
8 - The Prophecy 3:22
9 - Remembrance 3:26
10 - Old Forgotten Song 4:42
11 - Where Angels Do Not Fly 3:54
12 - Awake (bonustrack) 6:11
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