Seasons Of The Black

RAGE

RAGE - Seasons Of The Black

Veröffentlicht am: 28.07.2017

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RAGE sind nicht zu bremsen. Nur 14 Monate nach dem letzten Output legt die Truppe um Mastermind Peavy Wagner bereits nach und veröffentlicht am 28.07.2017 ihr nunmehr 23. Studioalbum »Seasons Of The Black« (Nuclear Blast).

„Viele der Songs auf »Seasons Of The Black« waren sogar schon letzten Oktober fertig”, kommentiert Peavy, der mit seinem aktuellen Line-Up, Marcos Rodriguez an der Gitarre und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos an den Drums, nach eigenen Aussagen einen „Höllenspaß“ hat. „Wir haben gerade einen Kreativschub und inspirieren uns gegenseitig so sehr, dass das Songwriting fast schon nebenher läuft, auf Tour, beim Proben, beim Essen….es ist fantastisch.“

Die elf Titel auf »Seasons Of The Black« knüpfen direkt am Vorgänger-Album an und zeigen nicht nur, dass die Band in der aktuellen Besetzung geradezu aufblüht, sondern auch, dass die Metaller aus Herne durch die Rückbesinnung auf die alten Stärken, die RAGE einst groß gemacht haben - und die mit »The Devil Strikes Again« ihren Anfang genommen hat - noch stärker geworden sind als jemals zuvor.

Mit dem insgesamt über 20 Minuten langen Opus 'The Tragedy Of Man' greifen RAGE zudem die alte Tradition wieder auf, einige Songs mit epischen Übergängen und inhaltlich miteinander zu verbinden, wie sie es bereits z.B. auf den Alben »XIII« und »Welcome To The Other Side« getan haben. Peavy Wagner erklärt: „Das Konzept der vier Songs, die als 'The Tragedy Of Man' zusammengefasst sind, ist schlicht und ergreifend der Untergang der Menschheit. Die Welt könnte so schön sein, wenn der Mensch nicht so verblödet wäre und durch Kriege, getrieben von Neid und Gier, den Ast absägen würde, auf dem er selber sitzt. Diese Entwicklung von den Anfängen ('Gaja') bis zur totalen Vernichtung ('Farewell') erzählen wir hier.“

Als besonderes Goodie enthält »Seasons Of The Black« eine Bonus-CD mit sechs Songs, die einige Die-Hard-Fans der ersten Stunde in ihren Plattensammlungen haben dürften, und zwar in Form des 1985er Debütalbums »Prayers Of Steel« und der im gleichen Jahr erschienenen EP »Depraved To Black«, die RAGE damals noch unter ihrem Gründungsnamen AVENGER veröffentlicht haben. „Dies ist ein Geschenk an die Fans und an uns selbst,“ sagt der RAGE-Frontmann. „Die Songs gehören zu den frühesten Titeln, die ich geschrieben habe und da diese damals unter unserem alten Bandnamen veröffentlicht wurden, aber natürlich zu RAGE gehören, haben wir diese Tracks nun neu eingespielt und sie so quasi nach Hause geholt. Es sind zeitlose Stücke, die nach wie vor wunderbar funktionieren und es hat großen Spaß gemacht, sie mit der aktuellen Besetzung neu einzuspielen.“

Wie bereits das Vorgänger-Album wurde »Seasons Of The Black« wieder in den Megafon Studios in Burscheid sowie den Soundchaser Studios im belgischen Zandhoven aufgenommen und von der Band selbst produziert. Für Mix und Mastering zeichnete abermals der renommierte Dan Swanö (u.a. Marduk, Dissection, Opeth) verantwortlich, während Karim König das beindruckende Artwork beisteuerte.

»Seasons Of The Black« ist der vertonte Beweis, dass RAGE endgültig wieder zu voller Form aufgelaufen sind und mit neuer Frische wieder zu sich selbst gefunden haben. Und das 33 Jahre nach der Bandgründung! And there’s more to come….

Disc 1
Tracklist
1 - Season Of The Black
2 - Serpents In Disguise
3 - Blackened Karma
4 - Time Will Tell
5 - Septic Bite
6 - Walk Among The Dead
7 - All We Know Is Not
8 - Gaia
9 - Justify
10 - Bloodshed In Paradise
11 - Farewell
Disc 2
Tracklist
1 - Adoration
2 - Southcross Union
3 - Assorted By Satan
4 - Faster Than Hell
5 - Sword Made Of Steel
6 - Down To The Bone
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