Bringer Of Pain

BATTLE BEAST

BATTLE BEAST - Bringer Of Pain

Veröffentlicht am: 17.02.2017

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BATTLE BEAST haben es mit »Bringer Of Pain« einmal mehr geschafft, ein erstklassiges, energiegeladenes Stück Heavy Metal - basierend auf der unnachahmlichen Stimme von Frontbiest Noora Louhimo, eingängigen Keyboards und reichlich Ohrwurm-Melodien - auf Platte zu pressen. Vom klassischen Uptempo-Opener 'Straight To The Heart' bis zur letzten Note der Abschlussballade 'Far From Heaven' strotzt BATTLE BEASTs neues Werk geradezu vor Energie und Emotionen.

Das Album wurde in den JKB Studios von Keyboarder Janne Björkroth aufgenommen und produziert. Zusammen mit Viktor Gullichsen und Mikko Karmila mixte Janne die 10 Songs starke Platte auch. Gemastert wurde »Bringer Of Pain« von Mika Jussila in den berühmten Finnvox Studios. Das farbenprächtige Cover-Artwork wurde von Jan Yrlund, einem Spezialisten für realistische Fantasykunst, entworfen; dieser hatte zuvor bereits mit KORPIKLAANI und TYR zusammengearbeitet. Mit »Bringer Of Pain« hat er ein wahrhaftig verrücktes Metal-Kunstwerk abgeliefert:

„Das Cover steht in direkter Verbindung zum Titel des Albums, »Bringer Of Pain«, welcher offensichtlich für einen enorm bösen, weiblichen Charakter steht, der alles um sich herum in Schutt und Asche legt. Wir haben ein bisschen Brainstorming zu diesem Thema betrieben und haben Jan [Yrlund] ein paar Entwürfe geschickt, der uns dann dieses Bild zurückgeschickt hat: Eine gemeinaussehende Frau, die so wirkt als würde sie aus dem Bild heraustreten, um dich aufzumischen. Und da wir denken, dass jemandem „in den Hintern zu treten“ genau das ist, um was es bei unserer Band geht, haben wir das Cover für sehr empfunden.“

Und „no pain, no gain“ beschreibt die letzten zwei Jahre der finnischen Überflieger definitiv sehr gut, denn mitten auf ihrer Tour für das hochgelobte »Unholy Savior« trennte sich die Band von Gitarrist und Hauptsongwriter Anton Kabanen. Doch schon kurze Zeit später hatten sie Joona Björkroth als neues Vollzeit-Mitglied an Bord. Viele Fans befürchteten schon, dies würde eine gewaltige Stiländerung mit sich bringen, doch die Finnen haben es trotz allem geschafft, ihrem Sound treuzubleiben:

„Die meisten Elemente unseres speziellen Sounds sind noch immer intakt. Joona [Björkroth; Gitarre] ist schon seit langer Zeit ein Freund der Band, deshalb wusste er ganz genau, um was es bei BATTLE BEAST sowohl musikalisch als auch rein ideologisch geht. Man könnte sagen, dass der Geist von BATTLE BEAST schon lange in ihm schlummerte, bevor er überhaupt zu uns gestoßen ist, das erkennt man auch an seinem Songwriting. Natürlich kann man es bei sechs Leuten, die alle ihre eigenen Ideen, Einflüsse und Wünsche haben, nicht vermeiden, dass man sich mal uneinig ist. Aber im Endeffekt denke ich, dass dies alles zugunsten der Band ist. Auf »Bringer Of Pain« haben wir es geschafft, eine gute Balance zu finden: Wir haben einerseits unsere Trademarks beibehalten, aber andererseits auch neue Gebiete für uns entdeckt. Wir wollen Spaß bereiten und interessant bleiben, aber immer noch nach uns selbst klingen.“

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