Agony

FLESHGOD APOCALYPSE

FLESHGOD APOCALYPSE - Agony

Veröffentlicht am: 19.08.2011

Italiens brutal-symphonische Horde FLESHGOD APOCALYPSE meldet sich mit dem epischen Meisterwerk Agony zurück. Obwohl sie bisher lediglich auf zwei Veröffentlichungen – namentlich Oracles (2009) und die Mafia-EP (2010) – verweisen können, sind FLESHGOD APOCALYPSE bereits zu einer der meistdiskutierten Bands des Underground aufgestiegen. Ihr einmaliger Mix aus technischem Death Metal und symphonischen Elementen hat sie nach kürzester Zeit gleichermaßen bei Fans und Kritikern in den Favoritenstand erhoben. Im Anschluss an mehrere erfolgreiche Gastspielreisen durch Europa und die USA entfesselt die Band nun in Form von Agony ihr volles Potenzial! FLESHGOD APOCALYPSE erblickten im April 2007 das Licht der Welt, als sie unter dem Titel Promo 07 eine zwei-Track-Demo herausbrachten, welche später als Teil der vierer-Split-Scheibe Da Vinci Death Code veröffentlicht wurde. Anfang 2008 startete die Combo mit ihren ersten Live-Gigs als Support von Bands wie BEHEMOTH, ORIGIN, DYING FETUS, HATE ETERNAL, SUFFOCATION, NAPALM DEATH im italienischen und europäischen Untergrund durch. Im Mai 2008 zogen sich die Jungs erneut ins 16th Cellar Studio zurück, um die erste Scheibe voller Länge einzuspielen - Oracles. Der Dezember desselben Jahres brachte die Entscheidung zur Trennung von Neurotic Records mit sich, woraufhin ein Vertrag mit Willowtip Records unterzeichnet wurde. Oracles kam im April 2009 heraus und wurde im Anschluss in ganz Europa intensiv live vorgestellt – zuerst im Zuge der Shows auf dem Balkan als Support für GOD DETHRONED, des Weiteren gemeinsam mit VADER und MARDUK auf der “Funeral Nation”-Tour und schließlich auf der ersten eigenen Headliner-Tour auf britischem sowie irischem Grund und Boden Die Mafia-EP – im Januar 2010 ebenfalls im 16th Cellar Studio aufgenommen, gemixt und gemastert – wurde von Willowtip Records veröffentlicht und stellte für die Band in jeder Hinsicht einen großen Schritt vorwärts dar. Unmittelbar nach Ende der Aufnahmen wurde die nächste Europa-Tour als Support für SUFFOCATION in Angriff genommen, direkt gefolgt von einer Headliner-Tour durch Russland. Nach einigen Festival-Auftritten und vereinzelten Gigs im Sommer ging es erstmals nach Übersee, um die USA und Kanada auf der Decibel Defiance Tour 2010 zu beschallen, welche im Oktober und November gemeinsam mit SUFFOCATION, THE FACELESS, THROUGH THE EYES OF THE DEAD und DECREPIT BIRTH realisiert wurde. Noch vor Jahresende folgten einige weitere Shows in Europa. 2011 wurde durch das Bonecrusher Fest eingeläutet – eine weitere Europa-Tour mit DYING FETUS, KEEP OF KALESSIN, CARNIFEX, ANNOTATIONS OF AN AUTOPSY und ANGELUS APATRIDA. Die Band unterschrieb im Mai 2011 einen weltweiten Deal mit Nuclear Blast und begann, sich in die Arbeit am zweiten Album zu stürzen. Während dieser Zeit stieg Francesco Ferrini, der von Beginn an für das Pianospiel und die Orchestrierung verantwortlich zeichnete, als vollwertiges Mitglied bei FLESHGOD APOCALYPSE ein, was auf Agony noch bombastischere symphonische Arrangements als je zuvor ermöglichte und damit die unverkennbare Handschrift der Band erheblich verfeinerte. Agony richtet den Fokus auf die einmalige Eigenschaft der Band, ihren Fans alles bieten zu können, was diese sich je erträumen könnten – und mehr! Marco Hasmann ist durch sein Cover-Artwork einmal mehr eine großartige künstlerische Darstellung des verschachtelten Konzepts der Band gelungen. Wie immer glänzen Mixing und Mastering von Stefano “Saul” Morabtio aus den 16th Cellar Studios derartig, dass man sich sicher sein kann, in Zukunft noch oft von ihm zu hören. In einem könnt ihr euch sicher sein: FLESHGOD APOCALYPSE werden ohne Zweifel schon bald zur Führungsspitze der Extreme Metal-Szene gehören! Überzeugt euch diesen Sommer von den unvergleichlichen Qualitäten der FLESHGOD APOCALYPSE auf der Summer Slaughter-Tour in Nordamerika!

Trackliste Dauer
1 - Temptation 1:48
2 - The Hypocrisy 5:31
3 - The Imposition 4:58
4 - The Deceit 6:03
5 - The Violation 4:19
6 - The Egoism 6:22
7 - The Betrayal 5:31
8 - The Forsaking 5:38
9 - The Oppresion 6:04
10 - Agony 3:34
11 - Heartwork 4:23
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