The Dream Calls for Blood

DEATH ANGEL

DEATH ANGEL - The Dream Calls for Blood

Veröffentlicht am: 11.10.2013

“The Dream Calls for Blood”, das Nachfolgewerk zu DEATH ANGEL’s herausragendem “Relentless Retribution” (2010) wurde abermals in den Audio Hammer Studios unter der Leitung von Produzent Jason Suecof (THE BLACK DAHLIA MURDER, GOD FORBID, TRIVIUM) eingespielt. Nach drei Jahren gleichsam unermüdlichen wie inspirierenden Tourens, einem weltweit mit Begeisterung empfangenden Angriff, zum vorherigen Album, befinden sich DEATH ANGEL auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Energie, die sich nun in wahrlicher Thrash Meisterschaft ergießt, wie Sänger Mark Osegueda erklärt….

„Wir haben endlich einige Shows mit den Big Four und einige europäische Festivals mit SLAYER gespielt. Wir haben drei Abschnitte der ANTHRAX/TESTAMENT/DEATH ANGEL durch Nord Amerika begannen und zusätzlich die METALLICA Shows in Fillmore. Wir haben außerdem auf einigen Festivals mit MEGADETH gespielt und somit alle Teile der BIG FOUR mitgenommen. Wir machen uns gerade einen Namen als relevante Vertreter dieser musikalischen Zunft, mit denen zu rechnen ist, da wir noch immer diese jugendliche Wut in uns haben (lacht). Unsere Live Shows vermitteln immer noch die alten Werte, Seite an Seite mit den jüngeren und auch den alten Thrash Bands. Bei unseren Live Auftritten sind wir sehr sicher und in uns selbst gefestigt. Und wir denken, dass wir mit dem nächsten Album einmal mehr beweisen können, dass dies auch im Studio der Fall ist.

“Die Tour wurde mindestens doppelt so lang, wie wir erwartet hätten,” fügt Gitarrist Rob Cavestany hinzu.“ Sie wurde also selbst schon zum Trip. Wir dachten, wir machen das Album und sind dann ein, eineinhalb Jahre oder so auf Tour. Unser Es war von Anfang an unser Plan, zwei Alben zu machen – eine Doppel-Attacke sozusagen. Aber wir haben immer mehr killer Angebote für Shows bekommen. Und dann ging es so lange weiter, dass wir auch das 25jährige Jubiläum von „The Ultra-Violence“ überschritten haben. Dann haben wir die Tour einfach erweitert und die „Ultra-Violence“ in voller Länge als Special Set gespielt. Und ich denke, das hat die Arbeit am jetzigen Album auch beeinflusst.“

Als Resultat all dieser intensiven Heavy Metal Erlebnisse, so sieht es Rob, haben DEATH ANGEL eine Platte gemacht, die „sehr viel dunkler als die letzte Platte ist, sie ist düsterer und gleichzeitig viel brutaler, härter und klingt böser, wenn das eine Beschreibung für Musik ist. Und ich denke das ist sie auch (lacht). Und obwohl die Songs kürzer als auf dem letzten Album sind, hat dieses Album dennoch eine Art epische Qualität, sofern das Sinn macht…“

Parallel dazu dass sie mit einigen der großartigsten Bands des Genres zusammengespielt haben, erreichten DEATH ANGEL mit der geographischen Erweiterung, die sie ihrem unverwechselbar charmanten und melodiös experimentellen Thrash zukommen ließen, ein echtes Karriereziel.

Highlights? “Teile von Südostasien, die wir noch nie besucht haben, zu bereisen,” erwähnt Osegueda. “Und wir haben das erste Mal und Süd Amerika gespielt. Unsere letzten drei Shows, von denen zwei in Japan waren, wo wir seit sieben Jahren nicht mehr gespielt haben, waren phänomenal. Und dann beschlossen wir die Tour beim Paaspop Fest in Holland. Holland war immer eines der drei Länder, die wir als Heimat fernab unserer Heimat betrachteten und mit so einer Resonanz die Tour zu beschließen war einfach phänomenal…es war das erste Mal, dass wir sozusagen aus dem Tourbus raus ins Studio gingen, daher haben wir viel auf Tour geschrieben. Normalerweise sind wir drei bis fünf Monate zuhause, um runter zukommen. Jetzt sind wir frisch von der Tour ins Studio gekommen. Daher denke ich, dass wir ein echtes Livefeeling auf dem Album haben.“

Der Drive, der auf „Relentless Retribution“ zu finden ist, wurde aufrechterhalten und führt zur größtmöglichen Kontinuität, den die Band je erfahren hat, und das von Platte zu Platte…

“Wir sind bei der wuterfüllten, aggressiven Sichtweite geblieben,“ erklärt Mark „und haben da weitergemacht, wo wir mit „Relentless“ aufgehört haben, hatten den selben Produzent, Soundtechniker, waren im selben Studio, mit dem selben Line-Up, arbeiten mit demselben Künstler für das Coverartwork zusammen…es ist das allererste Mal, dass wir mit genau demselben Team auf zwei hintereinander folgenden Alben arbeiteten und es fühlte sich großartig an. Jeder steht hinter uns, wir ziehen alle am selben Strang – sogar dasselbe Label, verdammt! Und jeder arbeitet gerade raus und wir sind bereit. Wir sind hungriger denn je.“

„Der Zusammenhalt ist viel intensiver mit diesem Line-Up, das wir grade haben“, fährt Osegueda fort. „Wir wissen genau, wie jeder spielt, wo die Stärken des Einzelnen liegen und Rob (Cavestany – Gitarre) strukturiert die Songs genau passend dazu. Will (Carroll) ist in den vergangenen drei Jahren als Schlagzeuger wahrlich aufgeblüht und Rob holte beim Schreiben dieser Platte das Letzte aus ihm raus und hat ihn bis an seine Grenzen gebracht. Als Will ins Studio kam hat er uns wirklich weggeblasen. Es wird also jede Menge – wie soll ich das am besten ausdrücken? – technische Veränderungen geben, die die Leute einfach umhauen werden, aber dennoch der Songstruktur dienlich sein werden.“

„Wir haben wirklich versucht, uns bei diesem Album auf die Arrangements zu konzentrieren,“ pflichtet Rob bei. „Die kamen sowieso viel natürlicher. Die Songs flossen von Anfang an, nicht so, wie wenn Du mit vielen verschiedenen Parts arbeitest und diese zusammenfügst. Das passierte einfach so, aber den Strukturen und Arrangements kam viel Aufmerksamkeit zu Teil, deren Fluss dich von Anfang an mitnahm und sich auch von Stück zu Stück im Aufbau der Songs und deren Spannungsbögen fortführt.

„Während die Songstukturen sich weiterentwickelten, gibt es zusätzlich viel mehr Melodien, sowohl beim Gesang, als auch der Instrumentierung,“ ergründet Mark, vielleicht gegensätzlich zu Rob’s Einschätzung des Albums.“ Aber es ist dennoch genauso bösartig – dieselbe Haltung und Wut ist auf diesem Album zu finden. Der zusammenhaltende Moment der Songs…das liegt, denke ich, an diesem bestimmten Line-Up, mit dem wir in den vergangenen drei Jahren auf Tour, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen (lacht), zusammengewachsen sind. Wir sind sehr, sehr stolz auf dieses Album. Es ist eine geniale Verbindung von Melodie und Aggression. Eine perfekte Ehe dieser beiden…oder wenn ich sagen darf, die aggressiv perfekte Ehe dieser beiden (lacht).“

Etwas kryptisch reflektiert Rob, „Wir werden alle nicht jünger. Bei uns zählt jeder Song, jedes Album noch mehr als je zuvor. Daher habe ich mir in den Kopf gesetzt, mit diesem Album alles bisher Dagewesene zu sprengen, Mann. Ich wollte, dass sich die Karriere intensiver darin widerspiegelt und nicht wie das Werk von den jungen Kerlen klingt, die wir mal waren, sondern es sollte das beste werden, was wir jemals gemacht haben. Und ich denke, das haben wir jetzt wirklich erreicht. Ich hoffe, dass alle persönlichen Opfer, sich positiv auf das Album auswirkt, da ich mich mit jeder Faser meines Seins eingebracht. Ich glaube, ich war noch nie während eines Aufnahmeprozesses in einer derart emotionalen Situation. Wir versuchen verdammt noch mal das Leben auf Tonband zu bringen, und ich denke, dass kann jeder auf dem Album spüren.

Trackliste Dauer
1 - Left For Dead
2 - Son of the Morning
3 - Fallen
4 - The Dream Calls for Blood
5 - Succubus
6 - Execution - Don't Save Me
7 - Caster Of Shame
8 - Detonate
9 - Empty
10 - Territorial Instinct / Bloodlust
11 - Heaven And Hell (Digipak Bonus Track)
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