LMO

LINGUA MORTIS ORCHESTRA

LINGUA MORTIS ORCHESTRA - LMO

Veröffentlicht am: 02.08.2013

„Noch nie haben Band und Orchester so gut funktioniert!“ (Nico Ernst / GUITAR Magazin) Wir schreiben das Jahr 1996. Das nordrhein-westfälischen Metal-Urgestein RAGE kann bereits auf mehr als ein Jahrzehnt Bandgeschichte und zahlreiche gefeierte Studioalben zurückblicken, von denen einige als wahre Meilensteine in die Annalen des deutschen Heavy Metal eingehen sollten. Die mitreißend-melodischen Songs wissen ob ihrer geradlinigen Eingängigkeit zu begeistern; es deutet sich keinerlei Notwendigkeit einer Abweichung von dieser Erfolgsformel an. Doch wahre Künstler zeichneten sich schon immer durch das Weiterdenken, das Verlachen vermeintlicher Grenzen, die Verweigerung letalen Stillstands aus – und so wagen sich RAGE als erste schwermetallische Combo hierzulande an die außergewöhnlich anmutende Kooperation mit einem klassischen Sinfonieorchester. In Form des »Lingua Mortis«-Albums, auf dem ältere Stücke in umarrangiertem, orchestriertem Gewand präsentiert werden, leisten RAGE beeindruckende Pionierarbeit! Zeitsprung: 2010 beschließen RAGE infolge der umjubelten Orchester-Show im Rahmen des Rock Hard Festivals, fortan unter zweierlei Flaggen zu segeln. Während sich die Hauptband künftig ausschließlich ihrer metallischen Seite widmen würde, wird parallel das LINGUA MORTIS ORCHESTRA für weitere klassische Höhenflüge ins Leben gerufen. 2013 kann sich die Metalwelt auf das monumentale Debüt dieser außergewöhnlichen Fusion aus Metalband und Orchester gefasst machen. Unter dem Titel »LMO« knüpft das am 2. August – dem Vortag der anstehenden Show auf dem Wacken Open Air – erscheinende Werk, dessen Löwenanteil aus der Feder von Gitarrist und Kompositionsgenie Victor Smolski stammt, an das bahnbrechende, vor rund 17 Jahren veröffentlichte »Lingua Mortis Orchestra« an. Fußend auf dem bombastischen Fundament gleichermaßen brettharter, hochmelodischer und packend epischer Instrumentalleistungen der RAGE-Musiker mit Unterstützung der Sängerinnen Jeannette Marchewka und Dana Harnge sowie zweier Orchester aus Spanien und Weißrussland, entfaltet sich das mitreißende von Peavy Wagner erdachte lyrische Konzept einer wahren Geschichte der Hexenverbrennungen im mittelalterlichen Gelnhausen von 1599 zu voller Größe. In den Worten der renommierten Musikpresse sei das von Smolski gemeinsam mit Langzeit-Co-Produzent Charlie Bauerfeind (u.a. BLIND GUARDIAN, HAMMERFALL) im Krefelder Twilight Hall Studio produzierte und gemischte Mammutprojekt, an dem insgesamt über 100 Musiker mitwirkten, „die perfekte Symbiose zweier Welten“ (METAL.DE) und „melodischer als in den kühnsten Träumen erhofft“ (ROCK IT Magazine). Vergesst alles, was ihr je über das Zusammenspiel von Symphonik und Heavy Metal zu wissen geglaubt habt – das LINGUA MORTIS ORCHESTRA definiert das Genre neu!

Trackliste Dauer
1 - Cleansed By Fire a) Convert The Pagans PT. 1 b) The Inquisition (Instrumental) c) Convert The Pagans PT. 2 10:37
2 - Scapegoat 7:07
3 - The Devil´s Bride 6:11
4 - Lament 6:20
5 - Oremus (Instrumental) 2:17
6 - Witches` Judge 6:15
7 - Eye For An Eye 9:49
8 - Afterglow 6:03
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