All Hell Breaks Loose

BLACK STAR RIDERS

BLACK STAR RIDERS - All Hell Breaks Loose

Veröffentlicht am: 24.05.2013

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„Mit Thin Lizzy kennen wir uns aus, doch unter dem Banner der Black Star Riders stoßen wir in unbekannte Gefilde vor – und das ist verdammt aufregend. Ich habe derzeit mehr Spaß am Spielen als in den ganzen vergangenen Jahren.“ Scott Gorham

“Black Star Riders erlaubt uns, mit Leidenschaft und Integrität voranzuschreiten, und doch wird es sich immer wie eine Art Fortsetzung anfühlen. Du kannst Thin Lizzy nicht aus Scott Gorham herauskriegen – und warum um alles in der Welt sollte man das auch wollen?” Ricky Warwick

Manchmal lässt sich der Adrenalinschub, den urwüchsiger Rock’n’Roll auslösen kann, nicht in Worte fassen. `All Hell Breaks Loose´, der Titeltrack des furiosen Black-Star-Riders-Debüts, ist ein Paradebeispiel dafür. "Alright Scotty", röhrt Frontmann Ricky Warwick aus den Boxen und bittet damit einen gewissen Mr. Gorham, seine erstklassigen Lead-Gitarren-Salven abzufeuern. „Ich liebe diesen Opener“, lacht Warwick. „Alle Lizzy-Jünger werden Scotts Solo hören und sofort in freudige Erwartung ob des Folgenden verfallen.“

In der Folge lehnten Brian Downey und Lizzy-Keyboarder Darren Wharton angesichts des großen Tour-Aufwands, den das neue Projekt nach sich ziehen würde, eine Teilnahme ab, weshalb umso offensichtlicher wurde, dass ein neuer Bandname dringend vonnöten war.

`All Hell Breaks Loose´ wurde unter der Leitung von Produzent Kevin Shirley (Led Zeppelin, Aerosmith) in Los Angeles aufgenommen. Unter Hochdruck arbeitend, spielte die Band zwölf Songs in zwölf Tagen ein. „Jimmy DeGrasso hatte zuvor gemeinsam mit Damon in Alice Coopers Band gezockt“, weiß Gorham vom BSR-Neuzugang zu berichten. „Schon am ersten Aufnahmetag wurde ich hautnah mit dem Ursprung seines großartigen Rufs vertraut gemacht. Du möchtest, dass Jimmy dir etwas eintrommelt? Zack – schon ist er fertig!”

Bereits der erste Hördurchlauf verdeutlicht, dass Black Star Riders zu dem Schlag von Hard-Rock-Bands gehören, die sich schlichtweg in keine Schublade zwängen lassen. Die grandiosen Gitarrenriffs bei `Hey Judas´ kreieren einen lässigen Swing-Charakter, `Someday Salvation´ begeistert mit Van-Morrison-Anleihen und Patrick D`arcys irische Flöten, Dudelsäcke und Bodhráns verpassen `Kingdom Of The Lost´ eine magische keltische Atmosphäre – ein Song, der den Geist des 1979er-Thin-Lizzy-Klassikers `Black Rose: A Rock Legend´ atmet.

Tracklist Dauer
1 - All Hell Breaks Loose 4:15
2 - Bound For Glory 4:08
3 - Kingdom Of The Lost 4:43
4 - Bloodshot 4:02
5 - Kissin' The Ground 3:06
6 - Hey Judas 4:11
7 - Hoodoo Voodoo 4:15
8 - Valley Of The Stones 4:15
9 - Someday Salvation 3:05
10 - Before The War 3:39
11 - Blues Ain't So Bad 6:15
12 - Right To be Wrong (bonus track) 3:35
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