OVERKILL

1980 gründeten D.D. Verni und Rat Skates die Band Overkill in New York / New Jersey. Zusammen mit Sänger Bobby Ellsworth trauten sich die Jungs erst einmal nur an das Covern einiger Heavy-Metal- und Punksongs heran, die sie schneller und aggressiver gestalteten als das Original. Mit der Zeit entstanden auch eigene Songs in diesem Stil, so gelten Overkill als eine der ersten Bands in der Thrash Metal Szene.

1981 stiegen noch Bobby Gustafson und Rich Conte bei Overkill ein. Mit diesem Line-Up wurde die erste Demo „Power in Black“ (1984, Info) produziert. Ihr erster Plattenvertrag folgte kurz darauf bei dem Musiklabel Storm Records, die die selbstbetitelte EP „Overkill“ veröffentlichten, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Durch diese Ausgabe folgte ein Deal bei dem in New York sitzenden Label Megaforce Records.

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Overkills Debüt wurde 1985 unter den Namen „Feel The Fire“ (Info) veröffentlicht und gilt bis dato als ein Klassiker in der Untergrundszene. Ihr erstes Album präsentierten Overkill bei einer gemeinsam Tour mit Anthrax, Agent Steel und Megadeth. 1897 folgte das zweite Album „Taking Over“ (Info) und die Live-EP „Fuck You“ (Info) folgte ein Jahr später. Nachdem Overkill Opener von Helloween waren und schon ihre erste eigene Tour durch Europa hatten, standen Overkill bald an der Spitze der Thrash-Bands an der US-Ostküste.

1988 stieg Rat Skates bei Overkill aus und Sid Falck trat an seine Stelle. Im gleichen Jahr erschien das Album „Under The Influence“ (Info), das aggressiver und schneller gestaltet ist als sein Vorgänger. 1989 wurde die Scheibe „The Years Of Decay“ (Info | Shop) produziert, die schon ein wenig mehr Elemente des Hardcore beinhaltet und düstere, melodische Einflüsse hat. Gemeinsam mit Testament gingen Overkill anschließend auf die „Dawn Of The Decade“ Tour, um ihr neues Album zu promoten.

Aufgrund persönlicher Differenzen stieg Bobby Gustafson, der hauptsächlich für die Lyrics der Songs zuständig war, bei Overkill aus, wurde aber gleich durch zwei Neuzugänge ersetzt. Mit Merrit Gant und Rob Cannavino (beide Gitarristen) wurde das 1991er Album „Horrorscope“ (Info | Shop) produziert. Ein erneuter Line-Up-Wechsel gab es während der Promotiontour, denn Tim Mallare trat an die Stelle von dem mittlerweile ausgestiegenen Sid Falck. 1993 erschien über Atlantic Records „I Hear Black“ (Info | Shop) und wurde leider zu einem einzigen Desaster. Ein Jahr später folgte „Wide Fucking Open“, verkaufte aber leider auch keine allzu großen Stückzahlen, so beendeten Atlantic die Zusammenarbeit mit Overkill. Die neuen Vertragspartner wurden in den Staaten CMC bzw SPV in Europa. Während ihrer Tour mit Massacra und Jag Panzer wurden Aufnahmen des Auftritts von Overkill mitgeschnitten und für „Wrecking Your Neck Live“ (Info | Shop), das Album zum zehnjährigen Bestehen von Overkill, genutzt.

Da Gant und Cannavino 1995 Overkill verließen, wurde das 1996er Album „The Killing Kind“ (Info) mit den Neulingen Joe Comeau und Sebastian Marion aufgenommen. Auch die EP „!!!Fuck You!!!“ bzw „Then Some“ wurde mit diesem Line-Up produziert. 1997 folgte „From The Underground And Below“ (Info), sowie eine gemeinsame Tour mit Nevermore, Nocturnal Rites and Angel Dust. 1998 erkrankt Bobby Ellsworth an Krebs in der Nasenschleimhaut. Nach einigen Eingriffen konnte der Tumor glücklicherweise komplett entfernt werden. Nachdem sich der Sänger nach einiger Zeit erholt hatte, kehrte er zu Overkill zurück, er war gleich bei den Aufnahmen zu „Necroshine“ (1999, Info) dabei.

Im gleichen Jahr erschien „Coverkill“ (Info), ein nur aus gecoverten Songs bestehendes Album. Mittlerweile wurde Gitarrist Sebastian Marino durch Dave Linsk ausgetauscht, da dieser sich auf sein Privatleben konzentrieren wollte. Zur Jahrtausendwende folgte eine gemeinsame Tour mit Annihilator und Dew-Scented, außerdem wurde ein neues Mitglied begrüßt. Derek Tailer war von nun ab der Bassist von Overkill. Ebenso wurde im Jahr 2000 das Album „Bloodletting“ (Info) veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung gönnte sich Overkill erst einmal für zwei Jahre eine Pause.

Im Jahre 2002 vervollständigten Overkill ihr Lineup mit dem zweiten Gitarristen Dereck „The Skull“ Tailer, sowie der Veröffentlichung des Livealbums „Wrecking Everything“ (Info | Shop). Ein Jahr Später brachten Overkill eines ihrer bis heute beliebtesten Alben „Killbox 13“ (Info | Shop) über Spitfire Records raus. Als Fans brennend auf die bevorstehende Veröffentlichung von ReliXIV“ (Info | Shop) warteten, schien es, als ob Overkill ihre Fans genau kennen, wissen was ein wahrer Metalfan erwartet und würden nichts als das Beste von sich geben. Das vollkommen selbstproduzierte Album ReliXIV ist eine Fortsetzung des Overkill Vermächtnis.
Am 9ten Oktober 2007 brachten Overkill ihr 15tes Studioalbum „Immortalis“ (Info) heraus.

Im Jahre 2009 unterzeichneten Overkill einen Vertrag mit der großen Nuclear Blast-Familie und veröffentlichten 2010 das heißersehnte, von Kritikern hochgelobte Labeldebüt „Ironbound“ (Info | Shop)! Headliner-Tourneen („Killfest“) quer über den alten Kontinent und erfolgreiche Auftritte auf nahezu allen großen europäischen Festivals folgten daraufhin. Dieses Album brachte Overkill wieder dorthin zurück, wo sie hingehören: an die Spitze!

2012, das 32ste Jahr seit der Gründung der Band, bringt einen weiteren Meilenstein mit sich: “The Electric Age” (Info | Shop), das 16te Album! Blitz beschreibt rückblickend, die “Ironbound”-Ära habe sich “wie eine Wiedergeburt” angefühlt, durch die das neue Album passend als die daraufhin folgende, wilde Jugend bezeichnet werden kann.

Anno 2014, im 34. Jahr der Band, gibt es für OVERKILL den nächsten Meilenstein:
Das 17. Studioalbum »White Devil Armory« - (Info | Shop) das sich für Blitz selber “wie eine Wiedergeburt” der »The Electric Age«-Ära anfühlt. Ein raues und wildes Werk, dass OVERKILL wie ein Jungbrunnen klingen lässt und sich auf völlig natürliche Weise entwickelt hat.

Wenn »The Electric Age« als eine Art “Revival” all dessen zu betrachtet ist, was OVERKILL ausmacht, dann ist »White Devil Armory« die Essenz von OVERKILL.
Alle Markenzeichen, die an dieser Band so geliebt werden, wurden hier aufgegriffen, aufgefrischt und mit einem modernen Feeling versehen, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu leugnen.






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