COMMUNIC

Die norwegische Metalband Communic wurde im März 2003 von dem Gitarrist / Sänger Oddleif Stensland und dem Schlagzeuger Tor Alte Andersen (beide Ex-Scariot) gegründet, kurze Zeit später schloss sich auch der Bassist Erik Mortensen an.
Communic besteht aus unglaublich talentierten Musikern, die wissen, wie sie qualitativen Metal mit Vielseitigkeit und Individualität vermitteln können.

Im April 2004 stieg Oddleif endgültig aus der Band Scariot aus, um sich in Zukunft allein auf Communic konzentrieren zu können – so stand von nun ab Communic an erster Stelle. Im Juli 2004 folgte endlich der langersehnte Vertrag bei dem angesehenen Record Label Nuclear Blast.

Oddleifs Stimme deckt eine große Reichweite ab, die immer die Stimmung des Songs trifft. Großartige Screams schallen aus dem Hintergrund, wenn Becken zischen und die Athmosphäre betonen. Der Bass, der die Gitarre unterstützt, hält den Sound zusammen, die auf groovigen Vibes des Schlagzeugs gebaut sind.
Mit anderen Worten: Es scheint ziemlich klar zu sein, dass Communic den Fans gefällt, die auf klassische Bands stehen wie Sanctuary, Nevermore, Candlemass, oder sogar moderneren Metal à la Soilwork oder In Flames. Communic ist der perfekte Hybrid aus Power und Prog Metal! Catchy Gesangsmelodien, aufregende Bass- und Gitarrenlines kollidieren mit Power, Thrash, Progressive und sogar Doom Metal!

Im September 2004 verbrachten Communic mit Produzent Jacob Hansen dann 3 lange Wochen im dänischen Jacob-Hansen-Studio, um ihr Debütalbum „Conspiracy In Mind“ (Info) aufzunehmen, welches im Frühjahr 2005 schließlich veröffentlicht wurde. Das Album heimste so positive Kritiken ein, dass es gleich zwei mal zum „Album des Monats“ gekürt, so dann auch zum internationalen Erfolg wurde.



Oddleif gab Unmengen an Interviews für das Album. Die Reaktionen der Fans und der Medien bezüglich Communic waren erstaunlich. Communic ging anschließen auf eine Promotions-Tour für die Veröffentlichung von „Conspiracy In Mind“ durch ganz Europa. Die Tournee brachte der Band eine Vielzahl von neuen Fans ein. Ein weiteres Resultat der durchweg positiven Kritiken ihrer Konzerte und ihrem Debüt, waren Anfragen von den unterschiedlichsten Festivals, ob Communic nicht bei ihnen auftreten möchte, so spielten sie bei den wichtigsten Festivals in ganz Europa, das deutsche Rock Hard Festival mit einbezogen.

Im Frühjahr 2006 reiste Communic wieder einmal nach Dänemark, um erneut mit dem Produzenten Jacob Hansen an dem neuen Album zu arbeiten. „Waves Of Visual Decay“ (Info | Shop) enthält sieben Songs, voller Aggression, Kraft und einzigartigem Heavy Metal. Der Musikstil von Communic ist von einer solch einmalig musikalischen Bandbreite, von emotionaler Tiefe bis hin zu detailgenauen Elementen der verschiedensten Heavy Metal Richtungen reichend.

Im Februar 2008 schlossen Communic mit Produzent Jacob Hansen die Aufnahmen für "Payment Of Existence" (Info | Shop) ab. Wieder gelang es der Band, ihren großartig epischen, tiefen Sound in Songs zu basteln, die bis zu 9 Minuten lang sind und konnten erneut jeden Fan und Skeptiker da draußen von Communic überzeugen.
"Dieses Mal glauben wir, unser bisher abwechslungsreichstes, heavieste Zeug geschaffen zu haben, aber es ist immernoch voll und ganz Communic. Die Aufnahmen von "Waves.." liegen Jahre hinter uns, die Energie von den Touren und Live Gigs hat ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Die Produktion von Jacob Hansen ist knackig und frisch, sie pusht unseren Sound auf ein neues Level, während das Artwork von Jan Yrlund das ganze abrundet, so wie es die Athmosphäre dieses Albums perfekt widerspiegelt." sagt Oddleif.

2011 sind Communic wieder da, mit ihrem Album "The Bottom Deep" (Info | Shop), das einfach atemberaubend ist! Jedes Mal, wenn man das Album hört, nimmt man mehr wahr von der Komplexität, jedes mal steigt die Freude über die gesteigerte und schick geschmiedete Härte!
Oddleif meint:
"Ich glaube, die Härte dieser Songs könnte viele von euch überraschen, das alles übertünchende Gefühl ist dieses Mal viel dunkler. Die Songs sind kürzer, mehr InYourFace, scheinen mehr geradeaus zu sein, aber wenn man genauer hinhört, werden die vielen Kurven und Schnörkel direkt unter die Haut gehen! Dieses Album ist....DEEP!"





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