DIE APOKALYPTISCHEN REITER

Deutschlands spektakulärste Band, von geradezu biblischem Ausmaß: DIE APOKALYPTISCHEN REITER. Seit 1995 ziehen sie nunmehr übers Land, mit ihrer ureigenen Mischung aus Melodie und Härte, eindringlichen Texten und einer Bühnenperformance, die nicht nur hierzulande seines Gleichen sucht.

Die REITER halten sich an keine Regeln, sind innovativ und mutig.... und damit wahnsinnig erfolgreich: wenn sie auftreten, da bebt die Heide, da wackeln die Wände und das Tanzbein zuckt ekstatisch!

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Ein kleiner Streifzug durch die bewegte REITER-Geschichte: 1997 veröffentlicht die Band ihr Debüt "Soft & Stronger", das sich aus dem Stand weg 8.000 Mal verkauft. Mit "Allegro Barbaro" steht 1999 das Zeitwerk bereit, nach dessen Veröffentlichung Sir G den Drumschemel von Gründungsmitglied Skelleton übernimmt. Der darf auch gleich den ersten REITER – Auftritt auf dem legendären Wacken Open Air bestreiten!

"All you need is love", 2000 erschienen, markiert dann den großen Durchbruch: das Album räumt diverse "Platte des Monats" – Auszeichnungen ab, die nationale und internationale Presse überschlägt sich. DIE APOKALYPTISCHEN REITER begeben sich auf ausgedehnte Europatour. Höhepunkt der Saison ist der zweite Wacken-Auftritt, wo die Band vor fast 20.000 Zuschauern aufspielt.

2002 startet vergleichsweise bitter: Drummer Sir G. leidet an einer hartnäckigen Unterarmverletzung und muß viel pausieren, und auch Sänger/Gitarrist Fuchs bekommt Probleme mit Unterarm und Ellenbogen. Diese erweisen sich als so heftig, dass er die Gitarre (zumindest auf der Bühne) für immer aus der Hand legen muss. Gitarrist Pitrone stößt zum Kollektiv.

"Have A Nice Trip"
 stürmt 2003 die deutschen LP-Charts - eine Sensation! Es folgen große Europatourneen mit Death Angel und Subway to Sally, 2004 die erste Headlinertour "Powernights". Im Sommer wird Dänemark für einen Monat zu neuen Wahlheimat, wo Produzent Tue Madsen das neue Album "Samurai" observiert.

Nach der Headlinertour 2005 mit Turisas und diversen Open Air-Shows wird 2006 Longplayer Nummer 6, "Riders On The Storm", eingezimmert. Das Album schießt auf Platz 31 der deutschen Albumcharts, und die anschließende Tour mit Supportact Tyr ist ein Siegeszug durch Europa! 2007 wird gar eine Russland-Tour angehängt. Außerdem werden die Shows auf dem Party.san Festival und dem Wacken Open Air für ein dickes Livepackage mitgefilmt:

"Tobsucht" steigt 2008 löblich in die Charts ein.Ab März 2008 verschanzen sich die REITER wieder im Principal Studio: Mission "Licht"! Verstärkt durch die neue Gitarristin Lady Cat-Man (die Pitrone ersetzt) lebt das Weimarer Quintett erneut die pure Vielfalt aus. Treibende Riffs, mitreißende Ballade, Hymnen zum lauthals Mitsingen, Epik, Prügelparts – und über allem die göttliche Stimme von Fuchs, der sich variabel wie nie durch alle Höhen und Tiefen trällert. Hoffentlich habt ihr nicht die große Deutschlandtour zu "Licht" im Oktober 2008 verpasst!

Seit Februar 2011 ist die Welt um ein weiteres Album der Apokalyptischen Reiter reicher: "Moral & Wahnsinn" schlug ein!

Am 18.11.2011 ist ein Best Of Album erschienen: "The Greatest Of The Best"!

»Tief.Tiefer.« fordert. Eineiige Zwillinge. Nur scheinbar gleich. Grundverschieden. Nicht bequem und leicht. Aber aufregend und neu. Zahlreiche Touren, unter anderem das Heidenfest, werden gespielt. Mit "Flieg, mein Herz" erobert die Band die Herzen ihrer Fans mit ihrer ersten Akustik-Tour.

"Wie der Weltuntergang Teil meines Lebens wurde" nennt sich die Biografie, die die Band sich selbst und ihrer Fans zum 20. Bandjubiläum schenkt. Sänger Fuchs und Bassist Volk-Man schauen zurück auf eine Leben als Straßenköter, der die Plattenbaukids aus der früheren DDR dank der Musik in die entlegensten Winkel dieser Erde führen sollte. Zahlreiche Lesungen werden absolviert, die Buchpremiere findet ihm Rahmen des 3 Tages-Festivals "Das letzte Abendmahl" statt, mit welchem DIE REITER ihren 20 Geburtstag feiern, bevor man sich auf unbestimmte Zeit von den Bühnen dieser Welt zurückzieht.

Nach gut zwei Jahren Pause steht nun die Veröffentlichung ihres Comebacks "Der rote Reiter" unmittelbar bevor. Die Band sagt selbst: "Die Pause war das Beste, was uns passieren konnte. Wir fühlen uns frisch, frei und unbeschwert." Die Welt wird wieder verrückt. DIE REITER sind zurück.