PÄNZER

Um den Jahresausklang mit einem richtigen Kracher einzuläuten, überrollte der erste Panzer-Angriff mit dem Titel »Send Them All To Hell« am 28. November 2014 auf die unheiligen stählernen Gründe.

Die ursprüngliche Idee entstand, als Schlagzeuger Stefan Schwarzmann (ACCEPT), der seit sieben Jahren in der Schweiz wohnt, sich mit dem Besitzer des Z7 Clubs in Pratteln unterhielt. Die beiden suchten nach einer Möglichkeit, die Übergangszeit zwischen Tourneen bzw. Studioaufnahmen der Stammbands zu überbrücken. Lange Rede, kurzer Sinn: Nobert Mandel (Betreiber des Z7) hatte die Idee eines Trios mit Stefan und Frank. Die einzig offene Position für Gesang und Bass wurde schnell besetzt, da Nobert eine Telefonnummer nebst E-Mailadresse von DESTRUCTION’s Schmier direkt parat hatte – und so war „The German Panzer“ geboren.

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Ganz ohne Verluste ging es trotzdem nicht weiter. 2016 verließ Herman Frank die Band, um sich ganz auf seine Solokarriere zu konzentrieren. Ersatz musste her. Und wurde im direkten Umfeld der Band gefunden: Der Schweizer V.O. Pulver (GURD, POLTERGEIST) produzierte nicht nur das Debüt und war eh praktisch ein viertes Mitglied; er hatte auch schon live ausgeholfen. Doch damit hatte Schmier noch nicht genug. Fündig wurde man in Schweden: Pontus Norgren, Saitenhexer bei HAMMERFALL und absoluter Weltklassetyp. Klar war nur: Mit einem Schweizer und einem Schweden in der Band ist ein Name wie THE GERMAN PANZER obsolet. Schwamm drüber. Auftritt PÄNZER. Die bisher schlagkräftigste Inkarnation dieser rollenden Heavy-Metal-Messe.

Zweieinhalb Jahre nach dem Weckruf »Send Them All To Hell« stehen die Heavy-Metal-Retter wieder auf der Fußmatte. Ihre Agenda: Metal wieder zu dem machen, was er in den Achtzigern war. Ihre Besatzung: Stärker und verschworener denn je. Ihre Munition: Das furios aus allen Rohren ballernde Zweitwerk »Fatal Command«. Prognose: Da wird kein Auge trocken bleiben.